Blogtour chronische Krankheiten – Fibromyalgie

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Heute schreibe ich über ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Fibromyalgie ist eine andere Form von Rheuma. Während bei Rheuma die ‚Gelenke anschwellen und schmerzen sind es bei mir die Bänder und Sehnen. Doch wie bin ich zu der Krankheit gekommen? Ich glaube dazu werde ich ein bisschen von mir erzählen.

Vor ca. 10 Jahren hatte ich eine sehr schöne Selbstständigkeit, die mir viel Freude gemacht hat. Leider lief es nicht so gut. Ich bekam wohl Unterstützung von meiner Familie und einer, damals glaubte ich noch, guten Freundin. Doch sie zeigte ihr wahres Gesicht, als ich wirklich Hilfe benötigte. Meine Geschäftspartnerin war der Meinung, ich müsste ihre Hilfe bezahlen. Da machte ich nicht mehr mit! Ich habe mir dann eine andere Tätigkeit gesucht. Knapp 6 Monate nach unserem unschönen Auseinandergehen wurde ich krank. Es fing ganz harmlos an! Mir schmerzte der kleine Finger meiner rechten Hand. Ich konnte ihn weder bewegen noch krümmen. So fing der Start zu einem Arzt-Marathon an. Es brauchte ca. 2 Jahre bis ein Arzt die richtige Diagnose fand. Ich hatte Fibromyalgie. Doch wie äussert sich das im Alltag? Meine Leistungsfähigkeit ist sehr eingeschränkt. Was auch immer ich im Haushalt mache, ich bin sehr schnell erschöpft. Dabei ist es bei der Krankheit so tückisch, dass ich in der Situation wie Abwaschen, Bügeln u. ä. keine Schmerzen empfinde. Der Schmerz kommt sobald ich eine Pause  einlege. Doch dann ist der Schmerz in den Bändern so gewaltig, dass ich auch schon heulend auf dem Stuhl saß.

Jeder Schmerz der nicht innerhalb von 6 Monaten zurück geht, wird als chronisch( dauerhaft) geführt. Es gibt Zeiten da fällt mir selbst meine Zahnbürste oder Haarbürste vor Schmerzen aus der Hand. Die Fibromyalgie wird auch ,,Weichteilrheuma“ genannt. Dabei gibt es bestimmte Druckpunkte ( Tenderpoints) die der Arzt feststellt. Bis zu 4% der Deutschen sind von der Krankheit betroffen, der größere Teil sind Frauen (90%). Die Krankheit wird auch chronisches Erschöpfungssyndrom benannt.

Leider wird mir sehr häufig nachgesagt, das wäre alles nicht so schlimm. Ich sollte mich nicht anstellen und endlich mir was zum Arbeiten suchen. Doch welcher Arbeitgeber nimmt eine Angestellte, die nicht mal weiß wie lange sie arbeiten kann? Egal ob nun am Tag oder in der Woche? Eine Angestellte die viele Pausen benötigt um nur einen kleinen Teil zu bewältigen, die mitten im Gespräch einschläft?

Ich habe gerade im letzten Jahr einen neuen Anfang versucht, der gescheitert ist. Doch nicht von mir, sondern von dem damaligen Träger. Von 9 Wochen war ich 6 Wochen krank. Sobald die Zeiten langsam verlängert wurden von 14.00 Uhr auf 16.00 Uhr wurde ich immer mehr krank. Auch in meinem privaten Umfeld kann ich schlecht mit Stress umgehen. Sobald es kleine Probleme gibt, reagiert mein Körper mit Schmerzen. Bei unserer Blogtour ist auch das Thema Asthma und Depressionen gewesen. Denn leider ist es so, dass ich nicht nur an Fibromyalgie leide. Da das eine körperliche wie seelische Belastung ist, bin ich sehr froh soviel Unterstützung von meiner Familie und Freunde zu erhalten.

Ich habe einen Schwerbehinderungsausweis mit 60 Prozent. Auch wenn mir keiner meine Krankheit ansieht, so ist sie vorhanden.

Ich nehme um die Schmerzen zu ertragen, starke Schmerzmittel. Doch bei einem Schmerzschub helfen die mir nicht sehr, dann versuche ich mich aus allem heraus zu ziehen, denn alleine werde ich dann am besten mit der Situation fertig.

Tag 7 – Blogtour – Milanna im Zauber der Lagune – Laura Grambinus

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Gestern haben wir einiges über die Protagonisten bei Katrin kennengelernt. Heute entführe ich Euch am letzten Tag in den historischen Karneval. Milanna kann sich im Buch dadurch etwas verstecken. Milanna ist eine junge Frau von 21 Jahren. Das war zu ihrer Zeit besonders spät. Milanna wird schon als alte Jungfer bezeichnet. Dabei war es nicht der Lebensplan der jungen Frau, erst so spät zu heiraten. Durch die lange Krankheit von Milanna’s Vater ist auch die Hochzeit seiner Tochter in den Hintergrund gestellt worden. Dabei hatte der Vater bereits einen Bräutigam für seine Tochter ausgewählt.

Ein Karnevalsfest (pullus carnisbrivialis) in Venedig wird erstmals in der Chronik des Dogen Vitale Falier für 1094 erwähnt. Die älteste nachweisbare Erwähnung einer Maske in Venedig ist die Schilderung eines Zunftumzuges bei Martino da Cànal und stammt daher erst aus dem 13. Jahrhundert. Zu Lebzeiten Giacomo Casanovas im 18. Jahrhundert erreichte der Karneval seine größte Pracht, zugleich wurden die Sitten immer lockerer.

Die Blütezeit des Karnevals in Venedig endete, als 1797 die Markusrepublik durch Napoléon Bonaparte ihre Selbständigkeit verlor und Österreich angegliedert wurde. Der folgende wirtschaftliche Niedergang beeinträchtigte die Selbstdarstellung der Stadt erheblich. Aufwendige Prozessionen und Festumzüge gab es kaum noch. Zudem gibt es verschiedene, teils widersprüchliche Hinweise auf Verbote und Einschränkungen des Karnevals zwischen 1797 und 1815. So soll ein Verbot, Masken zu tragen, unter dem Regno italico wieder aufgehoben worden sein.[1] Die gelegentlich zu lesende Aussage, Napoléon habe den venezianischen Karneval verboten, weshalb bis 1979 in Venedig nicht mehr gefeiert worden sei, geht hingegen zu weit, denn auch im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde in Venedig Karneval gefeiert.[2] Im Zuge des Risorgimento und insbesondere nach der Niederlage Venedigs im Ersten italienischen Unabhängigkeitskrieg 1849 wurden seitens der Bevölkerung Venedigs als Zeichen passiven Widerstands öffentliche Veranstaltungen boykottiert und Theater geschlossen, was auch den Karneval betraf. [3]

Karneval wurde im 19. Jahrhundert in Venedig, obwohl die wirtschaftliche Lage großer Teile der Bevölkerung sehr schwierig war, vor allem als privates Fest mit künstlerischen Kreationen[4] und als Veranstaltung der österreichischen Offiziere, wobei Veranstaltungen der Besatzungsmacht von den Einheimischen zeitweise gemieden wurden, gefeiert.[5] Nach der Vereinigung Venedigs mit Italien am 18. Oktober 1866 gab es Bestrebungen, die großartige Tradition venezianischer Feste wieder aufleben zu lassen.

„1867, nur wenige Monate nach dem Anschluß Venedigs an das Königreich Italien (19. Oktober 1866), feierten die Venezianer zehn Tage lang vom 24. Februar bis zum 5. März ein Karnevalsfest mit einem reichhaltigen Programm. Eine ‚Società del Carnevale‘, die aus ‚brava gente benemerita‘, wohlanständigen und honorigen Bürgern, zusammengesetzt war, organisierte die Festlichkeiten. Der Karneval sollte nicht länger eine Privatangelegenheit sein. Erklärtes Ziel der Organisatoren war es vielmehr, ‚Fremde anzuziehen, die Geld bringen‘,… wie im ‚Corriere di Venezia‘ vom 10. Januar 1867 zu lesen war… Finanziert wurde das Ereignis durch eine Subskription, deren erster Unterzeichner Amadeo d‘Aosta, der Sohn König Vittorio Emanuele II., und der Bürgermeister von Venedig waren… Allerdings war das Fest ‚ein kurzes Feuer, das schnell abbrannte‘, wie es Zeitgenossen beschrieben.“[6] 

(Quelle : Wikipedia)

18 Beim Karneval von Venedig erstrahlt die Stadt in einer Farbenpracht wie sonst das ganze Jahr über nicht, Italien Die typischen Masken des Karnevals von Venedig, Italien, kommen in vielen europäischen Haushalten auch als Deko-Artikel zum Einsatz

Es gibt auch etwas zu gewinnen:

Jeden Tag kann ein Los gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird.

Wart Ihr bereits im Karneval in Venedig?

Teilnahmebedingungen:

Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Das Gewinnspiel endet am 21.02.2016 um 23:59 Uhr. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich bereit im Gewinnfall öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook organisiert.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich

Die Gewinner der Blogtour ,, Die Blausteinkriege“

Vielen lieben Dank für die Teilnahme an unserer Blogtour!
Die Kommentare und Beiträge von euch sind immer wieder schön zu lesen und wir freuen uns dass ihr mitgemacht habt!
Und hier sind die Gewinner!

Den 1. Platz, eine signierte Printausgabe, hat gewonnen: Katis Buecherwelt

Den 2. Platz, das Ebook, hat gewonnen: Bellas Life

Und den 3. Platz, das Poster zum Buch, hat gewonnen: Fatma Saydam

Und ein kleiner Extra-Gewinn geht an einen von euch, der fleißig alle sechs Lose gesammelt hat: Charleens Traumbibliothek

Die Gewinner sollen sich bitte per E-Mail an susy.spoerler@gmail.com melden. Die Gewinner des signierten Prints, des Posters und des Extra-Gewinnes geben bitte ihre Adressen an. Der Gewinner des Ebooks gibt bitte sein Wunschformat an. Die Daten werden nicht gespeichert, sondern direkt an den Verlag und die Autoren weitergeleitet und danach gelöscht.

Die Blausteinkriege – Das Erbe von Berun – T. S. Orgel

Der Heyne-Verlag hat das Manuskript zu einem wunderbaren Buch zusammengefaßt. Auf über 600 Seiten haben die Autorenbrüder T. u S. Orgel ein gewaltiges Fantasy-Abenteuer entstehen lassen.

Es gibt sehr viele Nebencharaktere und drei Hauptprotagonisten. Das sind ein Meisterspion, der auch den Namen ,,Der Puppenspieler“ hat, ein junger Adliger, der als Zweitgeborener, keine Chance auf das Erbe der Familie hat und durch eine Intrige sich als einfacher Söldner auf einem Schiff wiederfindet, Richtung Macouban sowie Sara, eine junge Metis, Bewohnerin des Protectorat Macouban, die durch eine glückliche Fügung zur Dienerschaft der Kaiserinmutter gehört.  Der Hauptgrund ist der Blau- oder Anetstein, der bei einigen Bewohnern von Tertys magische Kräfte freisetzt. Die Nutzung wird nicht gerne gesehen und mit harten Strafen verfolgt. Nur die Ordensritter die den ,,Reisenden“ angehören, dürfen die Kräfte straffrei anwenden.

 

Meine Meinung:

Ich bin kein wirklicher Fantasy-Leser. Hier habe ich eine Ausnahme gemacht, weil die Handlung auch noch im Mittelalter spielt. Somit habe ich vorsichtig die erste Seite gelesen und wurde mit jeder neuen Zeile immer tiefer in die Handlung gezogen. Die Autorenbrüder haben mit dem 1. Teil über Berun und seine unterschiedlichen Reiche eine neue Fantasy-Reihe erschlossen. Das Schicksal von Berun wird im Herbst 2016, unter Vorbehalt, fortgesetzt. Ich freue mich Heute schon und gebe aus voller Überzeugung eine Leseempfehlung, nicht nur für Fantasy-Leser, ab!

Die Blogtour die Blausteinkriege – das Erbe von Berun Tag vier von T. S. Orgel

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Gestern hat Euch Andrea beschrieben wie die Karte von Tertys entstanden ist und Heute geht es bei mir weiter. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

 

Heute geht es um die Welt in der die Blausteinkriege herrschen. Die Welt nennt sich Tertys und besteht nur aus zwei Kontinenten. Doch diese sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht.  Die Kontinente heißen Vellarmo und Tarlassa. Auf dem Kontinent Tarlassa ist auch das Kaiserreich Berun sowie deren Fürstentümer und das Königreich Kolno sowie das Protekorat Macouban. Der Norden hat sehr undurchdringliche Waldgebiete.

Der größerer Kontinent ist Vellarmo. Direkt in nördlicher Richtung liegt der Ort Skellvar. Skellvar ist eine Hafenstadt an der inneren See. Die See ist tückisch und von den Seefahrern gefürchtet, da ihre Stürme schon viele gute Seemänner für immer auf ihren Grund gezogen hat. Der westliche Teil von Vellarmo ist Wüste die sich Sawale nennt. Im östlichen Teil hat sich der novenische Städtebund zusammen geschlossen, der aus den Städten Veycari, Armitago, Cortenara und Lessardo besteht .

Die Reiche

Das Kaiserreich Berun besteht aus unterschiedlichen Fürstentümer, die durch Eroberung des Kaisers von Berun, entstanden ist. Das Protektorat Macouban ist ein weiteres Fürstentum, das aber vom Kaiserreich ziemlich unabhängig ist. Der aktuelle Kaiser hat nämlich nur sein Vergnügen im Kopf und denkt nicht daran, das er auch gewisse Pflichten gegenüber seinen Untertanen hat.

Kolno

Ist ein Königreich das schon immer intensive persönliche Kontakte zu dem Kaiserreich Berun besassen. Doch durch das Verhalten des aktuellen Kaisers sind die Bindungen sehr unterkühlt. Ähnlich wie das Land selbst, fruchtbar und kühl mit trockener Sommerzeit und eisiger Winterzeit.

Die Bewohner:

Die Bewohner des Protekorat Macouban werden Metis genannt. Dabei werden die Metis als minderwertige Rasse angesehen und viele leben als Sklaven oder Leibeigene. Doch viele der Metis sind magiebegabt. Doch das wird im großen Teil des Landes als verbotene Handlungsweise angesehen.

Die einzigen Menschen die ihre Magie ausleben dürfen sind die Männer des Ordens. Der Orden ist eine Art Religion, die ,,von den Reisenden“ geleitet wird.

Der Blaustein, auch Agetstein oder blaues Gold benannt:

Die magiebegabten Menschen werden nur im novenischen Städtebund geduldet. Der Blaustein wird nur im Macouban gefunden, das offiziel zum Kaiserreich Berun gehört, sich aber langsam vom Kaiserreich löst. Das blaue Gold ist ähnlich dem braunen Gold = unser Bernstein, anzusehen. Das blaue Gold kann auf verschiedene Art benutzt werden, zum Schnupfen oder lutschen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen braucht ihr nur einen Kommentar abgeben welcher Gewinn Euch am meisten gefällt. Für jeden sasKommentar bekommt ihr ein Los. Bis zu sechs Lose könnt ihr sammeln indem ihr bei jedem Beitrag der Tour einen Kommentar hinterlasst. So erhöht sich Eure Chance auf einer der tollen Gewinne! Morgen geht es bei Verena weiter.

 

Und das gibt es zum Gewinnen:

1. Preis: Signierte Printausgabe von „Die Blausteinkriege – Das Erbe von Berun“
2. Preis: Ebook „Die Blausteinkriege – Das Erbe von Berun“
3. Preis: Poster zu „Die Blausteinkriege – Das Erbe von Berun“
Teilnahmebedingung:

Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis des Erziehungs/Sorgeberechtigten
Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden(Gewinnerpost) und das ihre Adresse dem Verlag zwecks Gewinnversands übermittelt wird.
Keine Barauszahlung der Gewinne möglich
Keine Haftung für den Postversand
Versand der Gewinne innerhalb Deutschland – Österreich – Schweiz
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

16. Dezember bei Susy

17. Dezember bei Jaqueline

18. Dezember bei Andrea

19. Dezember bei mir

20.Dezember bei Verena und der Abschluss am

21. Dezember bei Nadja

Jetzt wünsche ich allen viel Spaß und drücke jedem den Daumen.

 

Die gesamte Geschichte spielt Ende des Mittelalters und ich hoffe sehr noch mehr von dieser Welt zu erfahren. Ich möchte mich herzlich bei dem Autor T. Orgel für die Unterstützung bedanken.

 

Gewinner der Blogtour Pilsken und Pailletten

Die Gewinner der Blogtour Pilsken und Pailletten stehen fest:

  1. Preis 3 x ein Print + Kugelschreiber gehen an:

Juliane Seidel, Jennifer Siebentaler und Ramona

2. Preis 3 x ein ebook im Wunschformat + Kugelschreiber gehen an:

Gabi, Martina L. und Sabine Kupfer

Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch. Bitte sendet eine Email an folgende Adresse:

cp.ideenwelt@gmail.com mit dem Betreff ,, Pilsken und Pailletten.

Bitte teilt Eure Anschrift und Wunschformat mit.

Blogtour Tag 5 Halbmondschatten von Mia Mazur

Gestern hat Euch Nadja Euch einen berühmten Sohn Österreichs vorgestellt, Georg Franz Kolschisky. Ich beschäftige mich heute mit:

Krieg und Glauben im Mittelalter

Zweimal haben die Osmanen versucht Wien zu stürzen. Wien war Damals der Mittelpunkt der westlichen Welt mit ihrem katholischen Glauben. Doch die Osmanen haben nicht mit dem Widerstand der Wiener gerechnet. Lieber sind die Wiener gestorben, statt die Stadt kampflos den Osmanen zu überlassen.

Bereits da sahen die Osmanen die Katholiken als Andersgläubige an, denn für die Osmanen war bereits da der Islam der einzige wahre Glauben. Die rote Fahne mit dem Halbmond und und den Sternen wurde mit Stolz auf den Kampfplätzen geschwenkt.

Doch es gab nicht nur Kriege zwischen den Osmanen und den Katholiken! Jeder König, Herzog oder Graf hat sich mit Gewalt Länder erobert. Dabei haben die Mächtigen des Reichs nicht darüber nachgedacht, welche Auswirkung das auf die Bevölkerung hat. Während und nach Kriegen war sehr viel Hungersnot. Es hat den Bürgern nicht geholfen wenn Ihnen von den Kirchen geraten wurde an ihren Gott zu glauben und auf dessen Güte zu hoffen. Das hat der Bevölkerung nicht die Mägen gefüllt!

Um am Gewinnspeil teilzunehmen, müsst ihr am Ende der Blogtour einen Satz zusammensetzen. Dazu ist in jedem Beitrag ein Wort versteckt, der am Ende einen Satz ergibt. Diesen Satz sollt ihr am Ende der Blogtour per Mail verschicken.
Ihr könnt jeden Tag ein Extra-Los sammeln, in dem ihr die jeweilige Tagesfrage in den Kommentaren beantwortet.
Welche Kriege fallen Euch im Mittelalter ein?
Gewinnspielregeln:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Habt euren Wohnsitz in Deutschland. (für Print)
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Das Gewinnspiel endet am 22.11.2015. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich per Mail.
Blogtour-Fahrplan
Montag, 09. November 2015
Leben mit Mittelalter
bei Laura von Buchtastischewelten
Dienstag, 10. November 2015
Protagonisteninterview
bei Jessica von Zeilenträumerin
Mittwoch, 11. November 2015
Das osmanische Reich
bei Nadja von Bookwormdreamers
Donnerstag, 12. November 2015
Wer ist Georg Kolschitzky?
bei Nadja von Spiegelseelen
Freitag, 13. November 2015
Krieg und Glauben
bei mir
Samstag, 14. November 2015
Wie wird es weitergehen?
bei Janina von Die Bücherfreaks
Sonntag, 15. November 2015
Autoreninterview
bei Bella von Bella´s Life

 

Gewinner der Boston- Blogtour

Die Gewinner der Boston Blogtour sind Katja, Sabine und Sandra. Herzlichen Glückwunsch.  Vielen Dank an alle die bei der Tour so fleißig kommentiert haben. Alle die nicht gewonnen haben, es gibt sicher wieder eine Blogtour. 

Blogtour: Flüstern der Ewigkeit – Tanja Bern

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Heute ist Tag vier der Blogtour um das Buch ,,Flüstern der Ewigkeit“ und ich berichte Euch über die Küstenlandschaften des 19. Jahrhundert. Da Andrei Dupont ein Franzose ist und Samuel Marshwood ein Engländer verbindet die beiden nicht nur ihre Liebe sondern auch ihre Freundschaft zu unterschiedlichen Landsmännern sowie ihre Begeisterung für die Küstenregionen.

Die französische Küste des Ärmelkanals

Kontrast als Programm! Auf satten Weiden grasen Kühe und genießen den Meerblick. Wenig weiter trotzen steile Klippen der Brandung. Dann wieder erstrecken sich Strände schier endlos zum Horizont. Badeorte und Fischerhäfen dösen bei Ebbe und erwachen bei Flut. Weit draußen ziehen auf der meistbefahrenen Wasserstraße der Welt Hochsee-Schiffe ihre Bahn. Manche davon finden den Weg in einen der hiesigen Handelshäfen.

Geschichte gab’s überreichlich – und sie hinterließ ihre Spuren. Nach den Wikingern kamen die Engländer und Holländer, die Spanier ebenso. Dann die Deutschen, diesmal von der Landseite, und dann die alliierten Landungstruppen wieder von See. Für die Gegenwart fast noch wichtiger: Die Engländer von der anderen Kanalseite exportierten Anfang des 19. Jahrhunderts nach hier die Mode, im Meer zu Baden. Davon profitieren die vier Anrainer-Regionen, Nord Pas de-Calais, Picardie, Normandie und Bretagne, bis heute bestens!

Nord-Pas de Calais und Picardie

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pixabay

Es beginnt in Dunkerque (Dünkirchen) mit herbem Industriecharme.
Doch schon bei Calais wird es dann postkartenmäßig.
Von Ferne grüßen die Kreidefelsen von Dover über den Ärmelkanal.
Dünen und Klippen der Côte d’Opale umrahmen eine Landschaft aus Weiden und Klatschmohn-Feldern, in der die Kirchen noch in ihren Dörfern stehen.
Badeorte wie Hardelot, Berk-Plage oder Le Touquet wecken Assoziationen von Sommerfrische und Burgenbauen.

Normandie

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Weiter südlich zeigt die Natur bei den Klippen von Etretat an der Alabasterküste (Côte d’Albatre), zu welchen Meisterleistungen sie fähig ist.
In Le Havre tun das die menschlichen Baumeister.
Berühmte Literaten und meisterliche Maler trugen zum Image von Deauville, Trouville, Honfleur und Cabourg als „unumgängliche“ Ferienziele bei.
Ihrem Fachwerkcharme ist bisher noch jeder Besucher erlegen.
Ein ganz anderes, weil martialisches, Flair umgibt die Landungsstrände der alliierten Truppen an der Nordküste des Calvados und an der Westküste des Cotentin.
Das wilde Cap de la Hague bietet mächtige Klippen und Bilderbuchdörfer.
Barneville-Carteret und Granville, das „Monte-Carlo des Nordens“, dürfen durchaus als etwas schickeren Badeorte gelten.
Als Höhepunkt der Reise entlang der normannischen Küste wartet dann der Mont Saint-Michel.
In seiner Umgebung erreicht der Tidenhub (Unterschied zwischen Ebbe und Flut) mit bis zu 14 Metern den europäischen Rekordwert.

Bretagne

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Die oftmals tief eingeschnittenen Küsten der Bretagne repräsentieren für sich allein schon rund ein Drittel der französischen Küsten überhaupt.
Die ehemaligen Korsaren und Freibeuter von Saint-Malo führen inzwischen Restaurants oder Kunstgalerien. Dinard an der Smaragdküste (Côte d’Emeraude) könnte problemlos als Kulisse für einen Film aus der „Belle Epoque“ dienen.
Bei Perros-Guirec an der Côte de Granit Rose muss man nicht erst die rosa Brille bemühen, um die Welt in der entsprechenden Farbe zu sehen. Mit ein wenig Fantasie begegnet Ihnen rund um Quimper König Arthur.
Sie können den Gral im Wald von Brocéliande aber auch selbst suchen.
Knorrige bretonische Lebensart und maritimes Ambiente verkörpern der Badeort Bénodet, Lorient mit seinem großen keltischen Festival, das mittelalterliche Vannes sowie Concarneau in seinen trutzigen Festungsmauern. Eine mystische Begegnung mit der Steinzeit verspricht ein Besuch der Menhire und Dolmen bei Carnac.

Der Ärmelkanal von England gesehen:

Im Kanal liegen die britischen Kanalinseln und die Isle of Wight, die von einem Seitenarm, dem Solent umschlossen wird. Der größte Fluß, der in den Kanal mündet, ist die Seine. Bekannte Städte am Kanal sind Southampton und Plymouth ( beide Großbritannien) und Le Havre (Frankreich).

Morgen geht es bei Bella von Bellas Life weiter mit einem Interview von Tanja Bern weiter.

Ihr könnt auch etwas gewinnen:

 

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Um das Print oder die e-books zu gewinnen, müsst ihr nur auf den teilnehmenden Blogs kommentieren. Manchmal auch eine Frage beantworten. 😉
Je öfter ihr kommentiert, desto größer sind eure Chancen.:D

Ihr habt Zeit bis zum 22.08.2015 um 18 Uhr, in den Tagen danach wird ausgelost und die Gewinner werden PER MAIL (Facebookname gilt auch um eine PN zu schicken) benachrichtigt.

Bitte beachtetet die Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren.
Keine Barauszahlung des Gewinns.
Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet.
Gewinn nur möglich mit Postanschrift in Deutschland.
Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Jetzt wünschen alle teilnehmenden Blogs viel Spaß!

Meine Frage heute: Würdet Ihr aus Liebe auswandern?