Rezension zu Das Spiel – Opfer – Jeff Menapace

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Eine junge Familie möchte einen schönen Ausflug mit ihren Kindern, vier und sechs, am Wochenende unternehmen. Doch bereits auf der Fahrt zum Crescent Lake passieren ungewöhnliche Begebenheiten. Das fängt bereits auf einer Tankstelle an und geht in einem Restaurant weiter. Besonders die Situation im Restaurant versteht die Mutter der Kinder gar nicht. Doch die junge Frau möchte nicht weiter darüber nachdenken. Die Eltern freuen sich auf die Freizeit, die sie mit Schwimmen im See, Grillen u. v. m. mit ihren Kindern erleben möchten.

Doch das ist alles kein Zufall, wie der Vater die Mutter beruhigt. Die Fanellí-Brüder haben sich diese Familie zum ,,Spielen“ auserkoren. Diese Art von Spiele, die nicht harmlos sind. Die Brüder haben zwei Seiten, einerseits kümmern sie sich um ihre demente Mutter als liebende Kinder, andererseits sind sie in ihren ,,Spielen“ nicht zimperlich. Das ist der Anfang einer Trilogie. Das Buch ist HEUTE erschienen.

Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Es steht nicht umsonst HEYNE HARDCORE auf dem Cover. Nun lese ich keine Horror -Geschichten, doch dieses Buch habe ich vorab erhalten und der Klappentext hatte mich neugierig gemacht. Ich weiß noch nicht, ob ich die weiteren Teile lesen werde. Ich danke dem Heyne Verlag für mein Rezensionsexemplar. Ich denke für Fans von Stephen King und Richard Laymon ist die Trilogie bestimmt etwas.

Buchvorstellung ,,Ein Septembertag in Leer“ von Ele Wolff

Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Ein Septembertag in Leer“ von Ele Wolff im Klarant Verlag

An einem Septembertag verschwindet die vierjährige Kyra spurlos. Ele Wolff packt in ihrem Kriminalroman ein ganz sensibles Thema mit viel Gefühl an.

Es ist ein Martyrium, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Trauer und Hilflosigkeit bestimmen das Leben von Caroline. Sie droht an dem Verlust ihres Kindes zu zerbrechen, gibt aber die Suche nach ihrer kleinen Tochter Kyra niemals auf! Jahre ziehen ins Land. Gibt es eine Hoffnung? Kennt sie den Täter?

Zum Inhalt von „Ein Septembertag in Leer“:
An einem Septembertag verschwindet die vierjährige Kyra spurlos – ein Ereignis, welches die Welt ihrer Mutter Caroline völlig aus den Angeln hebt. Sie und ihr Mann Enno entfremden sich zunehmend, und erst nach Jahren gelingt es Caroline, einen Neuanfang zu starten. Doch die Trauer und die Ungewissheit über das Schicksal ihrer Tochter bleiben. Dann – fast 20 Jahre später – trifft sie Theo Schneider wieder, beide arbeiten im selben Hotel in Leer. Er war damals verdächtig, etwas mit dem Verschwinden der kleinen Kyra zu tun zu haben. Wie in einem Wahn spioniert Caroline Theo Schneider hinterher. Was ist damals wirklich passiert? Ist Kyra womöglich noch am Leben? Caroline ist fest entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, egal wie…
Der Ostfriesenkrimi „Ein Septembertag in Leer“ (ISBN 978-3-95573-437-4) ist der vierte Ostfrieslandkrimi von Ele Wolff, der im Klarant Verlag erscheint.
Das E- Book kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), Weltbild, buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren erworben werden zum Preis von 3,99 Euro. Mehr Informationen zu „Ein Septembertag in Leer“ erhält der Leser hier:
https://www.amazon.de//dp/B01H5SIAL0
und eine Leseprobe auf https://www.weltbild.de/suche/9783955734374 

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Rezension – Das Mädchen, das nach den Sternen greift Pep Bras

Cover für Das Mädchen, das nach den Sternen greift

Rückentext:
Für die kleine Sión ist glücklich sein das Einfachste auf der Welt – das kleine Mädchen ist auf Ilhabela zu Hause, einer paradisischen Insel vor der Küste Brasiliens: Jeden Tag läuft sie durchs Dschungelgrün, jeden Tag hört sie das Meeresrauschen. Doch dann reißt ein Schicksalsschlag ihre kleine Familie auseinander und verschlägt Sión ins ferne Paris…

Die Geschichte erzählt das wahre Leben von Pep Bras Urgroßvater. Joan Bras landet unterkühlt und fast tot an der Küste von Brasilien. Eine junge Witwe und Ärztin des Ortes nimmt sich seiner an und verliebt sich in ihn. Joan und Caterina bekommen eine kleine Tochter, Sión und leben die ersten Jahre sehr glücklich miteinander. Bis an Sións vierten Geburtstag eine große Tragödie passiert und nichts mehr ist wie es wahr! Der Vater versinkt in Trauer und gibt seine Tochter in die Hände der besten Freundin, seiner verstorbenen Frau. Da lebt Sión mit den beiden Töchtern mit in der Familie. Es soll drei Jahre vergehen, bis der Vater sich wieder an seine Tochter erinnert. Das geschieht durch den Erbauer eines großen Hotels, der an einem Abend Joan und dessen Vorgesetzten zum Abendessen einlädt und seine Tochter stolz präsentiert. Joan verliebt sich in die Tochter, heiratet und holt Sión zu sich. Ein Feuer vernichtet das fast fertig erbaute Hotel. Doch Joans Schwiegervater geht es gelassen an und fährt mit seiner Familie nach Paris, Frankreich. Da lernt Joan von seinem Schwiegervater, wie ein Hotel geführt wird. Sión gewöhnt sich langsam an ihre neue Maman. Leider fällt es Isabell aber schwer sich an die Tochter zu gewöhnen. Endlich wird Isabell schwanger und die ganze Familie freut sich auf den Zuwachs. Doch leider wird das Kind im 7. Monat tot geboren und Isabell verliert zuviel Blut. Der Arzt rät von weiteren Kindern dringend ab! Ein Schlag von dem sich Isabell ihr Lebenlang nicht erholen wird. Sión wird langsam zur Frau und ist der ganze Stolz ihres Vaters und Großvaters. Die junge Frau versteht die Kunst des Bauredens und gibt in einem Café ihr Debut. Das sich auch ihr früherer Lehrer ansieht und er lädt die gesamte Familie in sein neu eröffnetes Varité ein. Doch Vater und Mutter lehnen dankend ab. Denn wegen des Bauchredner Lehrer hatte es vor Jahren einen bösen Streit zwischen den Eheleuten gegeben, doch der Grund blieb Sión damals verborgen.

Bei diesem Buch fällt mir eine Wertung sehr schwer. Es ist eine sehr persönliche und wahre Geschichte. Zu der Zeit haben noch meine eigenen Großeltern als Kinder vorm Haus gespielt. Das Buch hat mich sehr aufgewühlt zurück gelassen.

Die Gewinner vom Welttag des Buches

Die Gewinner von Sonnensegeln : Katja, Sabine, Franziska Scheuermann und Vera Höhne

Du sollst nicht töten: Jolie

Kein Applaus: Henny Koppenhöfer

Die Pilgerin: Lena

Die Duftnäherin: Birgit Schramm

Ich danke für die große Beteiligung und alle die nicht gewonnen haben, nicht traurig sein. Ich werde sicher bald wieder eine Verlosung machen.

Bitte sendet mir eure Adressen an skeller63@gmail.com

Rezension – Milanna – Im Zauber der Lagune – Laura Gambrinus

Milanna wird bereits als ,,Alte Jungfer“ bezeichnet. Dabei ist die junge Frau gerade einmal 21 Jahre alt! Ihre Freundinnen sind bereits mehrfache Mütter mit 21 Jahren.Die Geschichte spielt im 17. Jahrhundert in Italien.  Auch Milanna währe sehr gerne bereits verheiratet. Leider machte die schwere Krankheit ihres Vaters diesen Wunsch nicht ausführbar. Der ausgesuchte Ehemann vom Vater ausgesucht, hat die Tochter sehr gerne akzeptiert. Der zukünftige Ehemann ist ein sehr höflicher und ansprechender Mann. Durch einen Zufall trifft das zukünftige Paar auf dem Marktplatz zusammen. Milanna überredet ihren Verlobten, das dieser sie sehr schnell heiratet. Glücklich zieht die junge Frau aus dem Haus ihrer Verwandten bei ihrem Mann ein.Doch der Ehemann hat ein Geheimnis? Was  hat Milanna an sich, das er sich so zögerlich seiner jungen Frau begegnet?

Nach einer Weile bekommt Milanna heraus, welches Geheimnis ihr Mann vor ihr verbirgt. Die Reaktion von der jungen Frau ist Wut und verletzter Stolz. Ich verrate nicht mehr, denn das Geheimnis kann jeder selbst lesen, sobald er das Buch in der Hand hat. Dabei hat die berühmte Blaue Lagune eine besondere Rolle.

Das Buch wurde mir für eine Blogtour zur Verfügung gestellt. Laura Grambinus ist bereits dabei, die Geschichte um Milanna weiter zu schreiben. Bei der Lektüre fiel mir auf, wie sehr sich alles gewandelt hat. Im 21. Jahrhundert wird es als ganz normal empfunden, wenn die Frauen 30 oder auch erst mit 40. Jahren ihre Kinder bekommen. Es wird auch keine Frau mehr als,,Alte Jungfer“ betitelt, wenn sie sich gegen Kinder entscheidet.

 

 

Blogtour chronische Krankheiten – Fibromyalgie

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Heute schreibe ich über ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Fibromyalgie ist eine andere Form von Rheuma. Während bei Rheuma die ‚Gelenke anschwellen und schmerzen sind es bei mir die Bänder und Sehnen. Doch wie bin ich zu der Krankheit gekommen? Ich glaube dazu werde ich ein bisschen von mir erzählen.

Vor ca. 10 Jahren hatte ich eine sehr schöne Selbstständigkeit, die mir viel Freude gemacht hat. Leider lief es nicht so gut. Ich bekam wohl Unterstützung von meiner Familie und einer, damals glaubte ich noch, guten Freundin. Doch sie zeigte ihr wahres Gesicht, als ich wirklich Hilfe benötigte. Meine Geschäftspartnerin war der Meinung, ich müsste ihre Hilfe bezahlen. Da machte ich nicht mehr mit! Ich habe mir dann eine andere Tätigkeit gesucht. Knapp 6 Monate nach unserem unschönen Auseinandergehen wurde ich krank. Es fing ganz harmlos an! Mir schmerzte der kleine Finger meiner rechten Hand. Ich konnte ihn weder bewegen noch krümmen. So fing der Start zu einem Arzt-Marathon an. Es brauchte ca. 2 Jahre bis ein Arzt die richtige Diagnose fand. Ich hatte Fibromyalgie. Doch wie äussert sich das im Alltag? Meine Leistungsfähigkeit ist sehr eingeschränkt. Was auch immer ich im Haushalt mache, ich bin sehr schnell erschöpft. Dabei ist es bei der Krankheit so tückisch, dass ich in der Situation wie Abwaschen, Bügeln u. ä. keine Schmerzen empfinde. Der Schmerz kommt sobald ich eine Pause  einlege. Doch dann ist der Schmerz in den Bändern so gewaltig, dass ich auch schon heulend auf dem Stuhl saß.

Jeder Schmerz der nicht innerhalb von 6 Monaten zurück geht, wird als chronisch( dauerhaft) geführt. Es gibt Zeiten da fällt mir selbst meine Zahnbürste oder Haarbürste vor Schmerzen aus der Hand. Die Fibromyalgie wird auch ,,Weichteilrheuma“ genannt. Dabei gibt es bestimmte Druckpunkte ( Tenderpoints) die der Arzt feststellt. Bis zu 4% der Deutschen sind von der Krankheit betroffen, der größere Teil sind Frauen (90%). Die Krankheit wird auch chronisches Erschöpfungssyndrom benannt.

Leider wird mir sehr häufig nachgesagt, das wäre alles nicht so schlimm. Ich sollte mich nicht anstellen und endlich mir was zum Arbeiten suchen. Doch welcher Arbeitgeber nimmt eine Angestellte, die nicht mal weiß wie lange sie arbeiten kann? Egal ob nun am Tag oder in der Woche? Eine Angestellte die viele Pausen benötigt um nur einen kleinen Teil zu bewältigen, die mitten im Gespräch einschläft?

Ich habe gerade im letzten Jahr einen neuen Anfang versucht, der gescheitert ist. Doch nicht von mir, sondern von dem damaligen Träger. Von 9 Wochen war ich 6 Wochen krank. Sobald die Zeiten langsam verlängert wurden von 14.00 Uhr auf 16.00 Uhr wurde ich immer mehr krank. Auch in meinem privaten Umfeld kann ich schlecht mit Stress umgehen. Sobald es kleine Probleme gibt, reagiert mein Körper mit Schmerzen. Bei unserer Blogtour ist auch das Thema Asthma und Depressionen gewesen. Denn leider ist es so, dass ich nicht nur an Fibromyalgie leide. Da das eine körperliche wie seelische Belastung ist, bin ich sehr froh soviel Unterstützung von meiner Familie und Freunde zu erhalten.

Ich habe einen Schwerbehinderungsausweis mit 60 Prozent. Auch wenn mir keiner meine Krankheit ansieht, so ist sie vorhanden.

Ich nehme um die Schmerzen zu ertragen, starke Schmerzmittel. Doch bei einem Schmerzschub helfen die mir nicht sehr, dann versuche ich mich aus allem heraus zu ziehen, denn alleine werde ich dann am besten mit der Situation fertig.

Tag 7 – Blogtour – Milanna im Zauber der Lagune – Laura Grambinus

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Gestern haben wir einiges über die Protagonisten bei Katrin kennengelernt. Heute entführe ich Euch am letzten Tag in den historischen Karneval. Milanna kann sich im Buch dadurch etwas verstecken. Milanna ist eine junge Frau von 21 Jahren. Das war zu ihrer Zeit besonders spät. Milanna wird schon als alte Jungfer bezeichnet. Dabei war es nicht der Lebensplan der jungen Frau, erst so spät zu heiraten. Durch die lange Krankheit von Milanna’s Vater ist auch die Hochzeit seiner Tochter in den Hintergrund gestellt worden. Dabei hatte der Vater bereits einen Bräutigam für seine Tochter ausgewählt.

Ein Karnevalsfest (pullus carnisbrivialis) in Venedig wird erstmals in der Chronik des Dogen Vitale Falier für 1094 erwähnt. Die älteste nachweisbare Erwähnung einer Maske in Venedig ist die Schilderung eines Zunftumzuges bei Martino da Cànal und stammt daher erst aus dem 13. Jahrhundert. Zu Lebzeiten Giacomo Casanovas im 18. Jahrhundert erreichte der Karneval seine größte Pracht, zugleich wurden die Sitten immer lockerer.

Die Blütezeit des Karnevals in Venedig endete, als 1797 die Markusrepublik durch Napoléon Bonaparte ihre Selbständigkeit verlor und Österreich angegliedert wurde. Der folgende wirtschaftliche Niedergang beeinträchtigte die Selbstdarstellung der Stadt erheblich. Aufwendige Prozessionen und Festumzüge gab es kaum noch. Zudem gibt es verschiedene, teils widersprüchliche Hinweise auf Verbote und Einschränkungen des Karnevals zwischen 1797 und 1815. So soll ein Verbot, Masken zu tragen, unter dem Regno italico wieder aufgehoben worden sein.[1] Die gelegentlich zu lesende Aussage, Napoléon habe den venezianischen Karneval verboten, weshalb bis 1979 in Venedig nicht mehr gefeiert worden sei, geht hingegen zu weit, denn auch im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde in Venedig Karneval gefeiert.[2] Im Zuge des Risorgimento und insbesondere nach der Niederlage Venedigs im Ersten italienischen Unabhängigkeitskrieg 1849 wurden seitens der Bevölkerung Venedigs als Zeichen passiven Widerstands öffentliche Veranstaltungen boykottiert und Theater geschlossen, was auch den Karneval betraf. [3]

Karneval wurde im 19. Jahrhundert in Venedig, obwohl die wirtschaftliche Lage großer Teile der Bevölkerung sehr schwierig war, vor allem als privates Fest mit künstlerischen Kreationen[4] und als Veranstaltung der österreichischen Offiziere, wobei Veranstaltungen der Besatzungsmacht von den Einheimischen zeitweise gemieden wurden, gefeiert.[5] Nach der Vereinigung Venedigs mit Italien am 18. Oktober 1866 gab es Bestrebungen, die großartige Tradition venezianischer Feste wieder aufleben zu lassen.

„1867, nur wenige Monate nach dem Anschluß Venedigs an das Königreich Italien (19. Oktober 1866), feierten die Venezianer zehn Tage lang vom 24. Februar bis zum 5. März ein Karnevalsfest mit einem reichhaltigen Programm. Eine ‚Società del Carnevale‘, die aus ‚brava gente benemerita‘, wohlanständigen und honorigen Bürgern, zusammengesetzt war, organisierte die Festlichkeiten. Der Karneval sollte nicht länger eine Privatangelegenheit sein. Erklärtes Ziel der Organisatoren war es vielmehr, ‚Fremde anzuziehen, die Geld bringen‘,… wie im ‚Corriere di Venezia‘ vom 10. Januar 1867 zu lesen war… Finanziert wurde das Ereignis durch eine Subskription, deren erster Unterzeichner Amadeo d‘Aosta, der Sohn König Vittorio Emanuele II., und der Bürgermeister von Venedig waren… Allerdings war das Fest ‚ein kurzes Feuer, das schnell abbrannte‘, wie es Zeitgenossen beschrieben.“[6] 

(Quelle : Wikipedia)

18 Beim Karneval von Venedig erstrahlt die Stadt in einer Farbenpracht wie sonst das ganze Jahr über nicht, Italien Die typischen Masken des Karnevals von Venedig, Italien, kommen in vielen europäischen Haushalten auch als Deko-Artikel zum Einsatz

Es gibt auch etwas zu gewinnen:

Jeden Tag kann ein Los gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird.

Wart Ihr bereits im Karneval in Venedig?

Teilnahmebedingungen:

Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Das Gewinnspiel endet am 21.02.2016 um 23:59 Uhr. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich bereit im Gewinnfall öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook organisiert.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich

Die Gewinner der Blogtour ,, Die Blausteinkriege“

Vielen lieben Dank für die Teilnahme an unserer Blogtour!
Die Kommentare und Beiträge von euch sind immer wieder schön zu lesen und wir freuen uns dass ihr mitgemacht habt!
Und hier sind die Gewinner!

Den 1. Platz, eine signierte Printausgabe, hat gewonnen: Katis Buecherwelt

Den 2. Platz, das Ebook, hat gewonnen: Bellas Life

Und den 3. Platz, das Poster zum Buch, hat gewonnen: Fatma Saydam

Und ein kleiner Extra-Gewinn geht an einen von euch, der fleißig alle sechs Lose gesammelt hat: Charleens Traumbibliothek

Die Gewinner sollen sich bitte per E-Mail an susy.spoerler@gmail.com melden. Die Gewinner des signierten Prints, des Posters und des Extra-Gewinnes geben bitte ihre Adressen an. Der Gewinner des Ebooks gibt bitte sein Wunschformat an. Die Daten werden nicht gespeichert, sondern direkt an den Verlag und die Autoren weitergeleitet und danach gelöscht.

Die Blausteinkriege – Das Erbe von Berun – T. S. Orgel

Der Heyne-Verlag hat das Manuskript zu einem wunderbaren Buch zusammengefaßt. Auf über 600 Seiten haben die Autorenbrüder T. u S. Orgel ein gewaltiges Fantasy-Abenteuer entstehen lassen.

Es gibt sehr viele Nebencharaktere und drei Hauptprotagonisten. Das sind ein Meisterspion, der auch den Namen ,,Der Puppenspieler“ hat, ein junger Adliger, der als Zweitgeborener, keine Chance auf das Erbe der Familie hat und durch eine Intrige sich als einfacher Söldner auf einem Schiff wiederfindet, Richtung Macouban sowie Sara, eine junge Metis, Bewohnerin des Protectorat Macouban, die durch eine glückliche Fügung zur Dienerschaft der Kaiserinmutter gehört.  Der Hauptgrund ist der Blau- oder Anetstein, der bei einigen Bewohnern von Tertys magische Kräfte freisetzt. Die Nutzung wird nicht gerne gesehen und mit harten Strafen verfolgt. Nur die Ordensritter die den ,,Reisenden“ angehören, dürfen die Kräfte straffrei anwenden.

 

Meine Meinung:

Ich bin kein wirklicher Fantasy-Leser. Hier habe ich eine Ausnahme gemacht, weil die Handlung auch noch im Mittelalter spielt. Somit habe ich vorsichtig die erste Seite gelesen und wurde mit jeder neuen Zeile immer tiefer in die Handlung gezogen. Die Autorenbrüder haben mit dem 1. Teil über Berun und seine unterschiedlichen Reiche eine neue Fantasy-Reihe erschlossen. Das Schicksal von Berun wird im Herbst 2016, unter Vorbehalt, fortgesetzt. Ich freue mich Heute schon und gebe aus voller Überzeugung eine Leseempfehlung, nicht nur für Fantasy-Leser, ab!