Rezension zu Die Magnolientochter von Tessa Collins

      Das Cover fügt sich harmonisch in die Blumentöchter ein. 

Magnolia ist mit einer sehr depressiven Mutter und ihrem wechselhaften Verhalten aufgewachsen. Zusammen mit ihrem Vater haben sie immer versucht der Mutter ein Halt zu sein.

Jetzt ist ihre Oma Rose vor ein paar Monaten verstorben und wieder findet sich in der Hinterlassenschaft ein Hinweis auf die Geschichte zu Maia, Magnolias Mutter.

Nachdem Maia erneut ihrer Familie viel Kummer bereitet hat, ist Magnolia auf dem Weg nach Neuseeland, um endlich den Ursprung dazu zu suchen.

Magnolia unterstützt in Neuseeland auch mit ihrer Leidenschaft für den Umweltschutz die dortigen Mitarbeiter. Dabei merkt die Engländerin, das sie in Neuseeland viel aktiver und weiter mit dieser Thematik sind.

Magnolia stößt auf einige Probleme bei der Suche ihrer Mutter zu helfen, doch dann findet sie einen Hinweis, der alles verändern könnte.

Ich liebe die Blumentöchter sehr und auch die weiteren Bücher der Autorin. Es ist eine spannende Reise in eine sehr unbekannte Welt für mich und ich freue mich bereits auf den Abschluss ,,die Rosentochter“, denn da erfahren wir auch einiges über Roses Vergangenheit. Ich empfehle das Buch allen die nicht nur eine Liebesgeschichte sondern auch sich über die Vielfalt der Natur und Tiere anderer Länder, begeistern können.

Rezension zu …und über uns der Himmel von Peru von Jani Friese

Emilia ist Medizinstudentin in Heidelberg. Der Professor nimmt einen Student oder Studentin für eine Zeit mit nach Peru um praktische Erfahrung zu machen. Seid Emilia das erste Mal auf einem Bild den Machu Pichu gesehen hat, ist in ihr eine grosse Sehnsucht. Kurz vor der letzten Prüfung wird Emilia mit einem besonderen Geschenk von ihren Großeltern bedacht.
Im Flugzeug lernt Emilia einen Mann kennen, der ihr Herz ins stolpern bringt. Doch so einfach ist es nicht, denn der junge Mann hat sich bereits entschieden wie es mit ihm weitergeht.
Emilia lernt in der Klinik den Bruder ihres Reisebekannten kennen. Obwohl die Brüder sich ähnlich sehen, ist ihr Wesen sehr unterschiedlich. Die Zeit bringt für Emilia so manche Überraschung. Dabei lernt der Leser die wunderschöne Natur der Anden kennen.

Doch was hat es mit der Geschichte mit Emilia und den Machu Pichu auf sich? Ich kann nur soviel sagen, die Autorin hat mich sehr berührt. Vielen Dank für mein Exemplar was mich nicht objektiv beeinflusst hat. Ich hatte die Autorin noch nicht gekannt. aber das ist sicher nicht mein letztes Buch von Jani Friese.