Gewinnerbekanntgabe zu Blogger schenken Lesefreude

Gewonnen haben: Margareta Gebhardt, Bettina’s Welt und Sasapuli. Herzlichen Glückwunsch bitte sendet mir bis zum 10. Mai Eure Adressen an skeller63@gmail

Alle anderen Teilnehmer nicht traurig sein. Ich werde sicher bald erneut ein Gewinnspiel machen. Es hat sich leider ein Fehlerteufel eingeschlichen. Es hat nicht gewonnen Sasapuli sondern Thea.

Herzlichen Glückwunsch bitte sende mir Deine Adresse zu unter skeller63@gmail.com.

Leider kann ich die Gewinne erst Anfang Juni versenden. Ich hoffe Ihr habt Verständnis dafür. Tut mir leid!

 

Eure Sanny

 

Rezension zu Der grüne Palast von Peggy Hohmann

Ein Debüt in einem ungewöhnlichen Stil. Das Buch ist aufgebaut in Briefform. Die junge Erzherzogin von Österreich, Leopoldine, wird durch Verhandlungen des Fürst von Metternich an den portugisischen Prinzen verheiratet. Da die portugisische Herrschaftsfamilie im Exil lebt, macht sich die Erzherzogin zusammen mit ihrer Erzieherin auf den beschwerlichen Weg nach Brasilien. Doch vor der großen Reise besucht das junge Mädchen ihre verheiratete Schwester in Italien. Leopoldine freut sich sehr ihre Schwester wiederzusehen. Seit der Hochzeit von Marie-Louise von Parma mit Napoleon hat es nur noch Briefe zwischen den Schwestern gegeben. Dabei wird Leopoldine der wahre Grund nicht verraten. Die kurze Funkstille zwischen den Schwestern wurde erneut von Fürst von Metternich eingeleitet.
Falsche Versprechungen läßt das junge Mädchen glauben, sie würde ihre Familie in Kürze wieder sehen.
Die historische Geschichte erzählt eine andere Variante. Die Autorin hat sehr gut recherchiert. Bereits die Leseprobe hat mein großes Interesse für diesen Roman geweckt. Mein Glück bei vorablesen hat mir die Möglichkeit gegeben, diesen außergewöhnlichen Roman zu lesen.

Tag 4: Buchexpedition Rebel Heart von Susan B. Hunt

 

Heute ist Tag 4 der Buchexpedition  Rebel Heart Ragnar und Jaz von Susan B. Hunt. Ich habe heute ein sehr schweres Thema: Pädophilie. Aber ich habe mich dazu entschlossen, einen Artikel zu verfassen, weil mir das Thema persönlich sehr am Herzen liegt. Ich bin Mutter und Oma und hoffe, dass meinen süßen Enkelkindern nie etwas geschieht.

Pädophilie – darunter versteht man die Veranlagung, die eigene Sexualität nur oder überwiegend mit Kindern ausleben zu wollen. Viele Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern finden innerhalb des engeren sozialen Umfelds statt – häufig durch Väter,Stiefväter, Verwandte, Erzieher oder Lehrer. Die Dunkelziffer ist dabei vermutlich hoch.

Pädophile Menschen erreichen sexuelle Befriedigung und Erregung überwiegend oder ausschließlich durch sexuelle Handlungen mit Kindern oder durch Fantasien über solche Handlungen. Die Kinder sind dabei in der Regel noch nicht in der Pubertät oder sie befinden sich in einer frühen Phase der Pubertät.

Je enger die familiäre Bindung zwischen Opfer und Täter ist, desto größer ist oft die Scheu der Opfer, Missbrauchstaten zur Anzeige zu bringen. Daher kommen Fälle innerhalb des familiären Umfelds meist erst sehr viel später zur Anzeige, zum Beispiel, wenn die Kinder aus dem Haus oder erwachsen sind – oder es wird gar keine Anzeige erstattet.

Sexueller Missbrauch an Kindern ist strafbar – dabei spielt es keine Rolle, ob die Taten gewaltfrei ablaufen oder nicht. Nähert sich ein Pädophiler einem Kind an, geschieht dies oft nicht in aggressiver Weise, sondern vielmehr zaghaft und freundlich. Fehlende Aggressivität bedeutet jedoch nicht, dass kein Missbrauch vorliegt. Wendet der Täter Gewalt an, um ein Kind zu sexuellen Handlungen zu zwingen, spricht man von sexueller Misshandlung.

Sexueller Missbrauch ist auch strafbar, wenn das Kind nicht ausdrücklich gegen seinen Willen in sexuelle Handlungen einbezogen wurde – denn Kinder sind aufgrund ihres Entwicklungsstands noch nicht in der Lage, vollständig zu begreifen, was mit ihnen geschieht.

Nicht nur sexueller Missbrauch ist strafbar, sondern auch Kinderpornografie. Die Herstellung, Verbreitung und der Besitz von Kinderpornografie sind in der Bundesrepublik Deutschland verboten. Quelle:(http://www.onmeda.de/sexualitaet/paedophilie.html)

 

Die Opfer

Kinder, die Opfer sexuellen Missbrauchs geworden sind, leiden meist erheblich darunter. Zu möglichen Folgen zählen etwa psychosomatische Beschwerden – zum Beispiel Bauchschmerzen –, aber auch Angst vor Erwachsenen.

 

Gerade, wenn der Täter aus dem Familien- oder Bekanntenkreis stammt, hält der Missbrauch oft jahrelang an und das Kind kann sich dem Geschehen nicht entziehen. Im Erwachsenenalter sind die Opfer fast immer in ihrem körperlichen Erleben beeinträchtigt.

Zunächst einmal gilt in akuten Situationen: Opfer und Täter sollten sofort voneinander getrennt werden. Dies ist vor allem wichtig, wenn der Täter aus der eigenen Familie stammt. Mithilfe einer Psychotherapie kann das Opfer das entstandene Trauma bearbeiten.

Die Dunkelziffer:

In Relation zu den 12 Millionen Kindern, die in Deutschland leben, ist das immer noch eine vergleichsweise winzige Zahl – betroffen wären demnach pro Jahr 0,017 Prozent (Verurteilungen wegen Kindesmißbrauchs) oder 0,126 Prozent (Anzeigen) der Kinder.
Es liegt im Wesen jeder Dunkelziffer, daß es über ihre Größe nur Spekulationen geben kann – beim Thema Pädophilie ist der Dissens besonders auffällig. 1983 vermutete das Bundeskriminalamt, die Dunkelziffer liege sechs- bis achtmal so hoch wie die Zahl der gemeldeten Fälle. Zwei Jahre später verlautbarte das gleiche Amt, die Hell-/Dunkelfeld-Relation betrage nun 1 : 8 bis 1 : 15. Die baden-württembergische Landesregierung hat die Schätzung inzwischen auf 1 : 20 korrigiert. Als Rita Süssmuth noch Bundesgesundheitsministerin war, schätzte ihr Ministerium, es würden in (West-)Deutschland „bis zu 300 000 Kinder im Jahr“ sexuell mißbraucht, das entspräche einer Dunkelziffer von 1 : 200.
In den letzten zehn Jahren haben sich überall Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen gegen den sexuellen Mißbrauch konstituiert. Deren Vermutungen über das Ausmaß dieses heimlichen Verbrechens gehen noch weiter: Die Hälfte aller deutschen Mädchen, heißt es dort, würde sexuell mißbraucht.
Alle diese „Zahlen sind Fiktion“, urteilt die Berliner Pädagogin und Publizistin Katharina Rutschky, die über den Kindesmißbrauch und die „erregte Aufklärung“ ein Buch geschrieben hat. Die gigantischen Schätzungen sollen, meint Frau Rutschky, die Gesellschaft „anfällig machen für eine ganz und gar phantastische Welt, in der die Sexualität der Feind Nummer eins im Leben der Kinder (und Frauen) ist“. Hinter der neu entfachten Debatte über sexuelle Gewalt vermutet Katharina Rutschky radikale Feministinnen.
Der Streit ist nicht zu entscheiden. Den Sexualwissenschaftlern fehlen verläßliche Untersuchungen über Ausmaß und Modus der Liebe mit Kindern; außerdem ist die Zunft traditionell über jedes Thema tief zerstritten. Als sicher kann nur gelten, daß es Pädophilie in vielen Spielarten seit Jahrtausenden gibt.
 liebend gibt der Sterbliche vom Besten.
Bei den Naturvölkern Polynesiens soll es eine „institutionalisierte Päderastie“ gegeben haben, deren Sinn die Zuführung von Sperma gewesen sei. Erst der männliche Samen mache aus dem Knaben einen Krieger, hoffte man.
Von Mythen und Märchen umkränzt sind auch die modernen Begründungen, mit denen ältere Päderasten ihr Tun rechtfertigen. Dem Bremer Soziologieprofessor Rüdiger Lautmann, der über die „Phänomenologie sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern“ geforscht hat, weil er den „Pädophilen helfen“ will, ist aufgefallen, daß die befragten Männer „das Lebendige an den Kindern hervorheben. Das Unverbildete. Das noch nicht Kanalisierte. Auch das Abenteuerhafte“. Für „echte Pädophile“, meint der Professor, komme „das Sexuelle eigentlich erst in zweiter Linie“. Aber kommen tut es ihnen dann doch.
Für den Frankfurter Sexualwissenschaftler Martin Dannecker ist genau an diesem Punkt die „Grenze zum sexuellen Mißbrauch überschritten“ – wenn nämlich die „von dem Erwachsenen gespürte Lust und sexuelle Erregung in eine sexuelle Aktion transformiert wird“. Es gebe ein allgemein respektiertes „Tabu der Minderjährigkeit“, das besagt, „daß es in sexueller Hinsicht bedeutsame und zu respektierende Differenzen zwischen Kindern und Erwachsenen gibt“.
Das Tabu ist nicht sehr scharf markiert, weil die biologische Reife eines älteren Kindes mit den gesetzlichen Schranken selten nahtlos übereinstimmt. Jede Person unter 14 Jahren gilt als Kind. Die Strafrechtsparagraphen zum „Schutz der sexuellen Selbstbestimmung“ definieren jede sexuelle Handlung an, mit oder vor einem Kind als „sexuellen Mißbrauch“.
„Wenn Kinder also Sexualität untereinander erleben“, klagt das „Handbuch der Sexualität“, „sind sie nach der Definition des Strafrechts zugleich Täter und Opfer.“
Kuriose Folgen sind möglich, zumindest theoretisch: Koitiert ein 13jähriger Junge mit einem 14jährigen Mädchen, so ist der Junge Opfer, das Mädchen Täterin. Ein Jahr später, der Junge ist nun 14 Jahre und damit strafmündig, das Mädchen 15 Jahre und noch innerhalb der weiblichen Schutzaltersgrenze, die es vor dem Koitus bewahren soll, kann der Junge auf Antrag als Täter verfolgt werden, das Mädchen ist dann das Opfer.
Die Neigung der Justiz, solche kindlichen Liebeleien zu bestrafen, ist äußerst gering. Über den seelischen Schaden, der beim frühen Tête-àtête angerichtet wird, gehen die Meinungen der Experten auseinander.
Von den literarischen und künstlerischen Fürsprechern der Pädophilie mal abgesehen, sind sich die medizinischen und psychologischen Sachkenner des sexuellen Mißbrauchs über die negativen Auswirkungen der erwachsenen „Lust am Kind“ durchaus einig. Schwere und Dauer des Schadens sind dabei von vielen Fakten abhängig. Die wichtigsten sind das Alter des Kindes, die Art des Mißbrauchs und seine Häufigkeit sowie die Persönlichkeit des Täters. „Anatomische Puppen“ sollen helfen, die Mißbrauchssituation bei Befragungen und in der Psycho-Praxis nachzustellen.
Die weitaus meisten Täter sind Männer im Alter von 20 bis 50 Jahren. Der „Frühreife“ und der „Lustgreis“ spielen keine große Rolle mehr. Variabel sind die Aktivitäten, sie reichen vom Exhibitionismus bis zur Vergewaltigung, im schlimmsten Fall bis zum Sexualmord.
Exhibitionisten, im Polizeijargon „GeVauZett“ (für „Gliedvorzeiger“) genannt, werden von coolen Berliner Gören schon mal durch den Zuruf „Ist der aber klein!“ demoralisiert. Eine Gefahr des abweichenden Sexualverhaltens liegt darin, daß der Triebgestörte sich nicht immer und für alle Zeiten zuverlässig steuern kann – aus dem Exhibitionisten kann, über Nacht, ein Mörder werden.
Männer, die sich kleinen Mädchen nähern, lassen sich in drei Gruppen einteilen: Jeder dritte ist ein „genuiner“ Pädophiler – er zieht das Kind als Sexualpartnerin auch dann vor, wenn eine attraktive Frau im Bett nebenan liegt. Die zweite Tätergruppe umfaßt die „Nebenstrom“-Pädophilen – die nehmen, was sie kriegen können, bei Gelegenheit auch ein Kind. Für das letzte Drittel der Täter ist das Kind nur ein „Ersatzpartner“ – es fehlt eine erwachsene Frau, oft deshalb, weil der Mann „grenzdebil“ ist, also leicht schwachsinnig.
Die meisten Täter suchen sich ihre Opfer aus dem „sozialen Nahbereich“. Fremde sind in weniger als 20 Prozent die Täter. Bekannte der Familie, Nachbarn, Stiefväter und Freunde der Mutter sind es am häufigsten. Leibliche Väter spielen, entgegen weitverbreiteter Ansicht, eine eher marginale Rolle. Sie nähern sich ihren Töchtern nicht häufiger als deren leibliche Brüder, sofern die mehr als sechs Jahre älter sind.
Der sexuelle Mißbrauch innerhalb der Familie ist, weil er die meiste Aufmerksamkeit erregt, am genauesten erforscht. Zu Recht am gefürchtetsten ist der tyrannische Vater, oft ein sozial randständiger Mann, der trinkt und es notfalls auch mit einem Haustier treiben würde.
Zum Inzest disponiert auch der Rollentausch innerhalb der Familie: Wenn die heranwachsende, patente Tochter die Rolle der kränkelnden oder vital schwachen Mutter übernimmt, einkauft und den Haushalt führt, dann gerät sie womöglich auch im Bett an (Stief-)Vaters Seite.
Oft besteht der primäre Reiz für den Täter in der Kindlichkeit seines Opfers. Die homosexuellen Päderasten verlieren das Interesse an ihrem kindlichen Sexualpartner, sobald der in die Pubertät kommt. Das ist, sagt Sexualwissenschaftler Dannecker, das „vorgegebene Ende“. Das „pädosexuelle Verlangen“ mache sich „auf die Suche nach einem neuen unreifen Objekt“.
Auch aufgeklärte, vor dem „bösen Onkel“ gewarnte Kinder sind den Verführungskünsten der Erwachsenen, vor allem aus dem sozialen Nahraum, oft nicht gewachsen. Viele Täter schaffen Sympathie durch ein bewußt rangordnungsgleich gehaltenes Gespräch wie unter Erwachsenen. Andere gewähren materielle Vergünstigungen – oft reichen schon ein paar (verbotene) Süßigkeiten. Eine erfolgreiche Strategie ist auch die Rolle des Überläufers in das Lager kindlicher Opposition. Wie auch immer, der Lohn ist mindestens ein „Doktorspiel“.
Daß Kinder ein aktives Interesse an der Anatomie erwachsener Männer hätten, ist ein Gerücht. Selbst „Pädo“-Fürsprecher Lautmann muß zugeben, daß „einiges Zureden“ nötig ist, wenn der Kinderfreund „berührt werden möchte“. Lautmann milde: „Sanfte Überredung ist sicher harmlos und mit dem hohen Maß an Verbalisierung notwendig verbunden.“
Die Liebe bleibt meist einseitig. Die Erwachsenen geheimnissen ihre Wunschträume in das schöne, begehrenswerte Sexualobjekt – und manchmal endet, wie in Thomas Manns Novelle vom „Tod in Venedig“, die verbotene Liaison mit dem endgültigen Verlöschen von Trieb und Trott.
Die todernste Gefahr der Pädophilie liegt in dem Risiko eines Mordes am Kind. Das ist, verglichen mit der Häufigkeit des Delikts, ein seltenes Ereignis. 1995 kam in Deutschland ein Kind als Opfer eines Sexualverbrechens zu Tode, 1994 waren es sechs.
Manchmal gerät, wie jetzt in Belgien, dem Täter das eigene Tun völlig außer Kontrolle. Als größter Serienmörder der Geschichte gilt der französische Ritter Gilles de Rais, der zwischen 1426 und 1440 mindestens 140 Kinder auf seine Schlösser verschleppt und dort getötet und zerstückelt haben soll. Ob der Adelsmann die unschuldigen Kinder wirklich „erwürgt und massakriert“ hat, ist immer noch strittig: Der Haudegen war ein Kampfgefährte der fabelhaften Jeanne d“Arc, und vor Gericht stellten ihn deren Feinde, die Engländer. 1992, gut fünfeinhalb Jahrhunderte nach seiner Hinrichtung, sprach ein französisches Gericht den Aristokraten postum frei.
Wie die Relation zwischen Anzeigen und Verurteilungen bei sexuellem Mißbrauch beweist – in Deutschland rund 8 : 1 -, sind die Chancen, als Unschuldiger davonzukommen, bei diesem Delikt besonders groß. Urteile, wie sie während der spektakulären Prozesse von Flachslanden gefällt wurden – von 27 Angeschuldigten wurden 13 verurteilt, zu dreieinhalb bis 14 Jahren Gefängnis -, sind in der deutschen Justizgeschichte die Ausnahme.
Gewöhnlich finden die einschlägigen Prozesse weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt, auch zum Schutz der Opfer. Die Täter verteidigen sich meist mit einem Potpourri immer gleicher Argumente: Es sei Liebe gewesen, Aufklärung und Fürsorge; man habe ein Ventil für den Sexualtrieb gebraucht; schuld sei die Mutter; das Kind habe den Erwachsenen verführt.
Diese „Lolita“-Version des sexuellen Mißbrauchs erfreut sich in Literatur, Kunst und Pornofilm vielfältiger Variationen – die sind alle Phantasie. Ein „präpubertäres Mädchen“, erläutert der Kieler Sexualmediziner Hartmut Bosinski, könne manchmal durchaus „kokett“ sein – aber niemals sei dies die bewußte oder unbewußte Aufforderung zum Geschlechtsverkehr.
Bosinski stützt dieses Urteil auf seine eigenen Erfahrungen als Sexualtherapeut und Gutachter. Bisher gebe es auf dem weiten Feld der Pädophilie nur Hypothesen, „einige wären sogar testbar“. So ist die klare Abgrenzung von Sozialisationsdefekten als Ursache sexuellen Mißbrauchs gegenüber den möglichen biologischen Faktoren bisher nicht vorgenommen worden, obwohl jeder dritte Täter frühkindliche Hirnschäden erlitten hat, die ihn später womöglich in das Desaster treiben. Doch verläßliche Daten fehlen.
In der Fachzeitschrift Psychologie heute werden dem Leser zwar die „Strukturen männlicher Sozialisation und potentieller Täterschaft“ bezüglich des „sexuellen Mißbrauchs an Mädchen und Frauen“ erläutert, doch obsiegt hierbei Ansicht über Einsicht: Die Aufklärung von Jungen suggeriere – trotz aller Lehrerinnen? – noch immer „die Selbstverständlichkeit aggressiven männlichen Sexualverhaltens“, sie vermittle eine „jederzeitige Verfügbarkeit von Frauen als Objekte“. In gerichtlichen Verfahren fänden die „Folgen der Tat beim Opfer“ – trotz der Gutachterinnen? – kaum Beachtung. Ganz generell habe das „patriarchale Männlichkeitsbild der Gesellschaft“ diese „fatalen Auswirkungen“ und müsse deshalb weg.
Solche Radikalkur hat wenig Aussicht auf Verwirklichung. Der Kieler Sexualmediziner Reinhard Wille hat schon vor einem Jahrzehnt am Zeithorizont hoffnungsvolle Zeichen erkannt, die sich seither vermehrt haben und von spektakulären Ereignissen wie in Belgien oder in Flachslanden nur vorübergehend verdunkelt werden: Der Professor registriert einen seit Jahrzehnten andauernden Rückgang der deutschen Sexualkriminalität, in 30 Jahren um zwei Drittel.
Dieser Rückgang habe zeitgleich mit der „sexuellen Revolution“ Anfang der sechziger Jahre eingesetzt, lange vor allen Strafrechtsreformen. Vom „Tabu-Umsturz“ profitierten vor allem die „konkurrenzschwachen Jungtäter mit ihren pädophilen Ersatzhandlungen“ und die „Alterstäter mit ihrer spezifischen Libido-Potenz-Diskrepanz“, deren einschlägige Delinquenz mittlerweile auf ein Siebentel gesunken ist.
So war die „sexuelle Revolution“ auf lange Sicht für alle wohltätig. Initiiert von der Jugend der Welt, half sie sogar ihren Verderbern.
* „Jupiter und Ganymed“, Fresko aus dem 18. Jahrhundert. Quelle: (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9085624.html)

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Meine Gewinnspielfrage: Wie heißt der gegnerischische Motorrad Club?
DER SPIEGEL 35/1996
Titelbild

 

 

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Gewinnspielregeln:
Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.

✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet am 19.03.2017 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.
✩ Facebook hat mit dem Gewinnspiel nichts zu tun

Gewinner der Tour für Fairy – das Band der Magie – Liane Mars

fahrplan_fairyWährend der Tour gab es immer wieder die Möglichkeit ein Los zu bekommen:

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Ja so schnell vergeht die Zeit und die Blogtour von Liane Mars und ihrem Buch Fairy – Das Band der Magie – ist beendet. Es ist ausgelost worden und ich gebe die Gewinner bekannt:

Platz 1: ( Taschenbuch nach Wahl) Jenny Siebenthaler

Platz 2:( ebook nach Wahl) Hauntedcupcake

Platz 3: ( Goodie-Paket)Tiffy 2000

Herzlichen Glückwunsch unseren Gewinnern. Alle die nicht gewonnen haben, nicht traurig sein. Es gibt bestimmt bald wieder eine Tour. Bitte sendet Eure Daten an: lianes.buchgefluester@gmail.com

Fairy das Band der Magie von Liane Mars Tag 1

aeri_das_band_der_magie_teil_1Die Geschichte von Aeri wird so beschrieben, als würde sie es selbst erzählen. Aeri ist jetzt 17 Jahre alt. Vor gut 10 Jahren hat ihre Großmutter in eine einsame Waldhütte gebracht. Die Großmutter hat ihrer Enkelin das Jagen, das Sprechen und das Rechnen beigebracht. Vom Schreiben hat die alte Frau nichts gehalten. Ungefähr mit den Worten:,, Jetzt kannst Du Dich selbst versorgen“ hat die alte Frau das Kind allein im Wald gelassen. Doch Aeri ist eine sehr gesellige Person. Bei einem Jagdausflug schießt sie einen Wolf an, doch der verwundet wie er ist, rettet dem Mädchen das Leben, indem er einen Usurpator, einen Bären, tötet. Voller Schuldgefühle pflegt das Mädchen den Wolf gesund. Dabei spürt Aeri, das der Wolf ein Geheimnis hat. Durch einen Besuch von einigen Reitern erfährt Aeri das Geheimnis von Keenan dem Wolf und was sie selbst für ein Wesen ist auch. In einer Nebenhandlung lernen wir Tristan, Brahn. Meeha die Waldgöttin und Liah kennen. Doch welche Bedeutung diese Namen noch bekommen, erfahren wir in Teil 1 nicht mehr.

Der Teil ist so spannend, witzig und interessant geschrieben von der Autorin, das der Leser hofft es geht bald weiter.

liah_teil_2In diesem Band lernen wir Liah besser kennen. Tristan ist gestorben. Liah ist durch den Tod aus der Bahn geworfen. Ein Umstand der sich auch in ihrem Wesen bemerkbar macht. Doch Liah ist auch eine Kämpferin. So beschließt Liah zur Seelenwanderin zu gehen und um die Seele ihres toten Freundes zu bitten. Aber Liah macht sich auch Sorgen um Aeri. Aeri ist hochschwanger von Keenan. Für Liah gefühlte 2 Jahre! Liah hat Angst um Aeri, doch einen Kaiserschnitt lehnt die Freundin ab. Aeri möchte ihr Kind ganz normal auf die Welt bringen. Obwohl Liah sich sehr sorgt um Aeri steht für sie auch ihre Reise zur Seelenwanderin fest. Aber Liah hat nicht mit der sehr hartnäckigen Waldgöttin Meeha gerechnet. Die kleine wandelbare Göttin hängt sich an Liah fest an ihre Fersen. Auch Meeha hat Angst um Aeri und das Baby. So hofft die Waldgöttin, dass Liah rechtzeitig zur Geburt zurück ist. In Erinnerungsblasen erfährt der Leser von der Liebesgeschichte von Liah und Tristan. Eine Geschichte die sehr schön ist aber traurig endet. Doch wie die Geschichte aus geht wird jetzt nicht verraten.

Der dritte Teil Fairy – Das Band der Magie – wird morgen vorgestellt bei Nadja

Hier ist unser Gewinnspiel:

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Es kann jeden Tag ein Los gewonnen werden.  Meine heutige Frage: Wie heißt die kleine Waldgöttin?

Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel endet am 16.10.2016 um 23:59 Uhr. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich im Gewinnfall bereit, öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook organisiert.

Hier der gesamte Blogtour-Plan:

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Blogtour Tiranorg von Judith M. Brivulet Tag 3

banner-tiramorgMein heutiges Thema: Wie das Buch zu seinem Cover kam? Ich habe dafür der Designerin Juliane Schneeweiß einige Fragen gestellt. Seid gespannt was ich für schöne Antworten erhalten habe.

Sannysbuchwelten: Was war Dir am Cover wichtig?
Juliane Schneeweiss: Dass es dem Buch, seiner starken Protagonistin und der Stimmung gerecht wird. Jeder Leser sollte sofort abgeholt werden und sich auf viele Stunden Lesezeit in einer fantastischen Welt freuen.
Sannysbuchwelten: Wie bist Du auf die Farben gekommen?
Juliane Schneeweiss: Es ging mir darum sowohl weibliche Farben (für die Protagonistin) zu verwenden, damit man sofort sieht, dass es um eine starke Frau geht, als auch die düstere kriegerische Stimmung aufzugreifen. Deswegen die Farben Schwarz, Grau und Lila.
Sannysbuchwelten: Welche Figur hat Dich inspiriert für die Schwertmeisterin?
Juliane Schneeweiss: Ich habe eine ganze Weile nach passenden Models gesucht. Glücklicherweise bekam ich von der Autorin Hilfe und so hatten wir schnell die perfekte Schwertmeisterin gefunden!
Sannysbuchwelten: Durch was bist Du auf den Schriftzug auf dem Cover gekommen? 
Juliane Schneeweiss: Die Schrift sollte wie glühendes Metall aussehen, da es um eine Kriegerin geht. Sie sollte natürlich nach Fantasy und Altertum aussehen. Die Farbe bildet noch dazu einen Komplementärkontrast zur restlichen Farbgestaltung, was wiederum für ein harmonisches Bild sorgt und auch in klein noch zu lesen ist.
Sannysbuchwelten: Das Schwert erinnert mich an die Artus Saga. War das beabsichtigt?
Juliane Schneeweiss: *lacht* Nein, das war es nicht. Aber jetzt wo du es sagst erinnert mich die Pose auch ein wenig daran. Aber das ist definitiv nichts Schlechtes 😉
gewinn-tiramorg
Meine heutige Frage: Wie hieß das berühmte Schwert aus der Artus-Saga?
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✩ Das Gewinnspiel endet am 09.10.2016 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.
Hier unser Fahrplan zum Nachlesen:
fahrplan-tiramorg

Blogtour Tag 3 zu Chandni – Destiny I und II von Medusa Mabuse

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Heute am dritten Tag der Buchexpedition zu den Büchern von Medusa Mabuse Chandni – Destiny? Ihre Liebe begann im Traum und Chandni – Destiny! Liebe meines Lebens geht es bei mir um die Frage: Zwei Kulturen kann das gut gehen? Ich habe mir über diese Frage sehr lange den Kopf zerbrochen.

Adrianna und Sidhard ( Chandni und Akash) kennen sich seit Kindertagen. Die Liebesgeschichte ist sehr besonders. Die beiden Protagonisten lernen sich auf einer Traumbasis kennen. Adrianna in Deutschland und Sidhard in Indien. Nach verschiedenen Schicksalsschlägen auf beiden Seiten lernen sie sich als Erwachsenen endlich in der Wirklichkeit kennen. Aber Adrianna hat Angst erneut ihr Herz zu öffnen. Während der gemeinsamen Tour kommen sich Beide näher. Adrianna hat indische Wurzeln genau wie Sidhard. Aber die junge Frau hat ihre Kinder- und Jugendzeit in Deutschland verbracht. Sidhard versucht zu verstehen, dass es für Adrianna nicht leicht ist, ihre Heimat für immer zu verlassen. Der junge Mann liebt seine Adrianna seit Kindertagen. Sidhard ist bereit sich auf jeden Kompromiss einzugehen um Adrianna zu halten.

Ich denke es kann gut gehen. Adrianna und Sidhard kommen aus begüterten Familien, womit die Unterschiede nicht so groß sind. Die wichtigste Basis, ist die Liebe von Adrianna und Sidhard. Medusa Mabuse hat zwei sehr lebendige Protagonisten entstehen lassen, so das die Liebenden vor meinem inneren Auge erschienen.

Heute haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht:

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Hauptaufgabe: Findet die passenden Wörter, um die es in den Expeditionsberichten geht. Mein Hinweis heute, das Wort was  im Kreuzworträtsel gesucht wird, steckt im oberen Teil des Berichts.

Zusatzlos: Ihr könnt noch fleißig Zusatzlose sammeln, indem ihr zu jedem Expedtionsbericht die Frage beantwortet.

Meine Frage: Wie lernen sich Adrianna und Sidhard kennen?
Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.

Gewinnspielregeln:
✩ seit über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland haben.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine E-Mail senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet 3 Tage nach dem letzten Blogtourbeitrag um 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewinnerbekanntgabe zu Die heimliche Heilerin und der Medicus von Ellin Carsta

Die_heiml._Gewinn.

Die Gewinner sind ,,Trommelwirbel“:

Biggi Friedrichs, Monika Mäurer, Elke Franz und Claudia Markgraf.

Bitte sendet mir eure Adressen an folgende E-Mail-Adresse: skeller63@gmail.com. Herzlichen Glückwunsch an die  Gewinner. Ich bedanke mich für die große Beteiligung und weiß aus sicherer Quelle, dass es noch mehr in diesem Herbst von Ellin Carsta geben wird. Wenn Claudia Markgraf sich bis zum 3. September nicht bei mir meldet,  lose ich neu aus!!

Ich werde in den nächsten Wochen noch Gewinnspiele veranstalten mit folgenden Autoren: Petra Schier, Gerit Bertram, Susanna Ernst und Andrew Clover.

 

Bekanntgabe der Gewinner zur Blogtour zu der 13. Jungfrau von Katharina Münz

1. Preis: 2×1 E-Book im Wunschformat
– Bettina Hertz
– Michelle Heart
2. Preis: 1 Notizbuch im Buchdesign
– Daniela Schiebeck
3. Preis: 3×1 Kuvert mit Coverpostkarten
– Tiffi 2000
– Sabine Kupfer
– karin

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Bitte schickt eine E-Mail mit eurem Wunschformat oder eurer Post-Adresse mit dem Betreff „Die 13. Jungfrau“ an info@cp-ideenwelt.de, damit sich eure Gewinne schnellstmöglich auf den Weg machen können.

 

Doch wir haben noch eine weitere Überraschung anzukündigen, heute wird auch exclusiv das Cover von der Schildmaid Reihe ,, Falkenherz – Bewährung der Schildmaid“  bekanntgegeben sowie die Ankündigung das es noch im Herbst weiter geht. Das Buch kann ohne Kenntnis von Teil 1 ,,Die 13. Jungfrau“ gelesen werden.

Blogtour Die 13. Jungfrau von Katharina Münz Tag 3

Blogtour_13._JungfrrauGestern waren wir bei Stefanie vom Blog Buchmelodie und haben etwas von der Entstehung des Buches erfahren. Heute geht es bei mir weiter. Lest was ich mit der Autorin zusammen mir ausgedacht habe.

„Für die Gegenüberstellung der Schwestern Melwyn und Elestren habe ich mich mit der Autorin Katharina Münz zusammengesetzt. Ich habe mir vorgestellt, ich wäre Elestren, die jüngere Halbschwester der erzählenden Hauptprotagonistin Melwyn. Als solche hätte ich ganz viele
Fragen an Melwyn – die dann stellvertretend von der Autorin beantwortet wurden.“

Elestren: ,,Wie war das eigentlich, Deine Mutter ist ja nur eine dänische Sklavin, Melwyn, im Gegensatz zu meiner, die als rechtmäßige Ehefrau von unserem Vater auf Luxulyan das Sagen hat.“

Melwyn: „Wie das war?“ Melwyn lacht. „Du stellst Fragen, Elestren! Es war ganz und gar alltäglich für mich, denn ich kannte ja nie etwas anderes – bis unser Vater den Einfall hatte, dass ausgerechnet ich einspringen soll für das Mädchen im Gefolge der Ftürstentochter, das gestorben war.“

Elestren:,,Das war ein ziemlich verrückter Einfall von Vater, oder?“ Aber ich freue mich, dass du mich begleitest, schließlich kenne ich dich schon mein ganzes Leben. Aber sag, was war das für ein Gefühl für dich, wenn du mich und meine Schwestern bedienen musstest?

Melwyn: „Dass Vaters Einfall verrückt war, das hast du gesagt und nicht ich!“ Melwyn kitzelt Elestren, bis die lachend um Hilfe ruft. „Ich bin auch froh, dass wir einander haben auf dieser Reise. Und was das Bedienen betrifft: Ehrlich gesagt mochte ich das nicht so gerne. Deshalb war ich froh, als Vater mir aufgetragen hat, auf unseren Bruder Arthyen zu achten. Ich bin viel lieber mit ihm durch Luxulyan gestromert als Feuerholz nachzulegen, Geschirr aufzutragen und den Fußboden aufzukehren.“

Elestren:,,Wie gehst Du mit dem Versprechen um, dass unser Vater Dir abgenommen hat?“

Melwyn: „In dem Moment habe ich ziemliche Angst bekommen – vor Vater, wie er da mit dem Messer in der Hand vor mir stand! Aber ganz ehrlich, auch wenn ich das ernsthaft geschworen habe, ich glaube nicht, dass der Fall eintritt. Was soll schon geschehen? Neben Kevern begleiten uns Eluids beste Kämpfer. Sie werden uns immer beschützen, da bin ich ganz sicher!“

Elestren:,,Ich hoffe liebe Schwester Du behältst Recht. Doch wenn es anders ausgehen kann wie wirst Du mit der Situation umgehen. Theoretisch!“
Melwyn: „Es wird nicht geschehen, ganz gewiss nicMelwyht. Aber da du mir sonst wohl noch ein Loch in den Bauch fragst, werde ich dir in Sankt Silyens Namen antworten: Ich werde dich immer und überall beschützen. Du bist doch meine kleine, süße Schwester! Und der Blutschwur, den ich geleistet habe – meine Mutter hat mir eingeschärft, dass man den niemals brechen darf. Also mache dir keine Sorgen, Elestren!“

Elestren:,,Ich danke Dir liebe Melwyn das Du meine Fragen so ehrlich beantwortet hast.“

Frage: Wie stehen Elestren und Melwyn verwandschaftlich zu einander? Ich freue mich auf Eure Kommentare. Es kann jeden Tag ein Los für die Gewinne gesammelt werden.

Ich wünsche Euch viel Glück und Spaß auf unserer Blogtour zum Buch ,,Die 13. Jungfrau von Katharina Münz. Morgen geht es bei Annika von Anduria Recca mit der nordischen Mythologie weiter. Seid gespannt!

Gewinne
1. Preis: 2×1 E-Book „Die 13. Jungfrau“ im Wunschformat
2. Preis: 1 Notizbuch im Buchdesign
3. Preis: 3×1 Kuvert mit Coverpostkarten

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.

Hier noch einmal der Blogtour-Fahrplan zur Übersicht:

Samstag, 13. August Buchvorstellung bei Nadja von Bookwormdreamers

Sonntag, 14. August Entstehung des Buches bei Stefanie von  Buchmelodie

Montag 15. August Vorstellung der beiden Schwestern bei mir

Dienstag 16. August Nordische Mythologie bei Annika von Anduria Recca

Mittwoch 17. August Schildmaid bei Janina von Die Bücherfreaks

Donnerstag 18. August Religionskonflikt bei Nadja von Bookwormdreamers

Freitag 19. August Schauplätze des Buches bei Jasmin von Bücherleser

Samstag 20. August Katharina Münz bei Katja von Miss Rose’s Bücherwelt 

Sonntag 21. August Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs