Blogtour Tag 4: Gefunden in den Armen des Feindes von Alex Bergmann

Heute haben wir den vierten Tag unserer Blogtour von Alex Bergmann’s Buch Gefunden in den Armen des Feindes. Ich habe mir lange überlegt was ich heute noch schreiben kann.

Mein heutiges Thema: Wie fühlt sich Germania wenn er als Römer  gegen seine Landsleute antreten soll?

Germania ist seit Jahren in Italien zum römischen Kämpfer ausgebildet worden. Jetzt kommt der junge Germane als Leibwächter an der Seite von Romulus zurück nach Germanien. Doch wie fühlt sich der Germane? Wie wird sich der junge Mann verhalten, wenn er auf seine Landsleute trifft? Wird Germania in Konflikt geraten? Auf welcher Seite wird er bleiben? Schafft der Germane es, alles auszublenden?

Denn in dem Buch werden Germania’s Gefühle und seine Ängste doch sehr anschaulich dargestellt.

Wie mir das Buch insgesamt gefallen hat, werde ich am Wochenende in einer Rezension verfassen.

Blogtour: Gefunden in den Armen des Feindes von Alex Bergmann

Heute starten wir mit der Blogtour von Alex Bergmann’s Buch Gefunden in den Armen des Feindes.

Mein heutiges Thema:

Wie kann sich eine Beziehung in 10 Jahren verändern?

 

Romulus ein junger römischer Soldat nimmt aus Germania (Deutschland) einen kleinen Jungen nach Italien. Auf seinem Wunsch wird der Junge zum Kämpfer ausgebildet. Vor dem Abschied gibt Romulus dem Jungen ein Versprechen.

Jetzt sind 10 Jahre vergangen! Der Junge ist zum Mann heran gereift und Romulus ist ganz faszieniert wie er sich entwickelt hat. Auch seine Gefühle zu dem Jungen haben sich verändert. Doch Germania, so hat Rom ihn damals, benannt weiß nicht wie er sich verhalten soll . Germania ist aber sehr distanziert zu Romulus. Der heutige Senator versteht nicht warum. Was hat er, Romulus, denn bloß getan, dass ihn Germania so gegenüber tritt?

Romulus spührt nur das sich ihr Verhältnis verändert hat. Doch wie wird Germania auf das Geständnis von Romulus reagieren?

 

 

 

Rezension zu Die ferne Hoffnung von Ellin Carsta

 

Der Start der Serie um die Hansen Saga hat mich nicht los gelassen. Ellin Carsta hat mit diesem Buch ihren Erfolg durch die Heimliche Heilerin Reihe, eine neue Welt entstehen lassen. Die drei Brüder Hansen müssen sich nach dem Tod des Vaters, einige unangenehme Wahrheiten stellen.

Somit gehen die Brüder verschiedene Wege. Georg bleibt mit seiner Familie in Hamburg, Robert baut sich in Kamerun ein neues Leben auf und Karl versucht sein Glück in Wien. In den nachfolgenden Abschnitten wird der Leser abwechselnd an die drei Orte mitgenommen.

Ich freue mich, dass es bereits im Herbst mit Eine neue Zeit weitergehen wird. Ich danke Tinte und Feder sowie NetGalley De für mein Exemplar und Ellin für unterhaltsame Lesestunden. Bis dahin wird ein weiteres Buch, von Ellin Carsta, mir die Zeit verkürzen wird.

Rezension zu Die Tochter der Toskana von Karin Seemayer

Antonella lebt mit ihren Eltern und Schwestern in einem kleinen Dorf in den apuanischen Alpen. Die Eltern sind sehr stolz auf ihre hübschen Töchter. Antonella und ihre Schwester Teresa sollen gut verheiratet werden. Antonella sieht ihr Leben in rosaroten Wolken, der Sohn des Müllers möchte sie heiraten. Teresa warnt ihre Schwester vor Paolo. Die jüngere Schwester glaubt Teresa wäre nur eifersüchtig. Diese Meinung ändert Antonella als sie Paolo in einer sehr verfänglichen Situation erwischt. Der junge Mann versucht es dann bei seiner Verlobten. Paolo glaubt das Schreien seiner Verlobten hört Keiner! Doch das ist nicht Richtig. Marco eilt dem jungen Mädchen zu Hilfe.

Mit diesem Verhalten hofft Paolo Antonella zur Hochzeit zu überzeugen. Paolo gar nicht dumm, gibt die Verfehlung bei ihren Eltern zu. Aber so läuft das nicht bei Antonella! Marco hilft Antonella bei ihrer Flucht. Marco hat Antonella versprochen sie zu beschützen. Doch der Weg bis Genua ist lang! Dabei gibt es so manche gefährliche Situation zu bestehen. Die Reisegefährten werden in der Zeit zu Liebenden!

Doch was verheimlicht Marco Antonella? Wie Antonella von der wahren Identität erfährt ist sie sehr verletzt. Sie glaubt Marco hätte nur mit ihr gespielt. So vergehen einige Monate in denen Antonella nicht von Marco hört. Als Antonella jedoch von der Gefahr erfährt in der Marco schwebt, handelt sie sofort. Doch wird die Hilfe von Antonella noch rechtzeitig kommen?

Ich habe mich noch nie mit der italienischen Geschichte befaßt, doch seit dem ich das Buch gelesen habe, geht mir das Land nicht mehr aus dem Kopf. Ich danke Karin Seemayer für die wundervolle Widmung und NetGalley für mein Rezensionsexemplar.

Thors Hammer – Herrscher des Nordens von Ulf Schiewe

In diesem Buch lernen wir Harald, den jüngsten Sohn, von Königinmutter Asta, kennen. Erst seine unbeschwerten Jugendjahre bis sein älterer Bruder und König Olaf, ihn auserkoren hat, sein Gefolgsmann zu werden. Mit gerade einmal 15 Jahren sammelt Harald neue Söldner um sich herum, damit sein Bruder Olaf eine starke Mannschaft hat.

Denn es geht um die norwegische Krone, die zur Zeit ein Däne hat. Doch leider geht der Kampf für die Norweger nicht gut aus. Harald verliert auf dem Schlachtfeld seinen Bruder Olaf und ein weiteres Familienmitglied. Der junge Krieger wird selbst schwer verwundet. Doch seine treuen Kameraden wird Harald gerettet.

Harald gibt den Kampf um die norwegische Krone nicht auf. Einen Schwur den Harald seinem verstorbenen Bruder und König geleistet hat, den er nicht brechen wird, niemals!

Das war der erste Band um den späteren König Harald, Hadrada. Ich danke dem Verlag Droemer Knaur für das Vertrauen und mein persönliches Exemplar. Das war das erste Buch, das ich vom Autor Ulf Schiewe gelesen habe. Ich freue mich auf die weitere Geschichte um den wahren König der Norweger, Harald, Hadrada.

Rezension zu Die Holunderschwestern von Teresa Simon

Katharina Raith hat sich zusammen mit ihrer Freundin, Isabell von Thalheim, Isi gerufen, einen Traum erfüllt. Katharina und Isi sind Restaurateurinnen für alte Möbel. Eines Tages steht vor Katharina ein Engländer in der Tür und überreicht ihr die Tagebücher von ihrer Ur-Oma Fanny. Katharina fängt an zu lesen und muss sich zwingen, einige Pausen einzulegen. Obwohl die Tagebücher keine ,,leichte Kost“ sind.

In Abschnitten erlebt der Leser die Geschichte ,live‘ . Die Tagebücher starten im Jahre 1918 kurz nach Ende des 1. Weltkriegs. Bewußt läßt Fanny ihren Zwilling Fritzi in der elterlichen Wohnung zurück um sich ein eigenes, unabhängiges Leben aufzubauen. Fanny kann bei diesem Plan ihren Bruder Georg für sich gewinnen. In der Bahn lernt Fanny die reiche Jüdin Alina kennen und freundet sich an. An Weihnachten steht unangemeldet ihre Zwillingsschwester Fritzi vor Fanny’s Tür. Fanny’s Arbeitgeber denken es ist ein kurzer Besuch, doch weit gefehlt! Fanny erklärt ihrer Schwester das sie sich eine Arbeitsstelle suchen möchte. Es geht lange gut bis sich Fritzi, angeblich, ohne Wort von Fanny zurückzieht…

Katharina wird mit Geheimnissen vertraut, die ihre heutige Position in einem anderen Licht darstellt…

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Dabei habe ich auch einen Verdacht wer hinter dem Pseudonym, Teresa Simon, stehen könnte. Der Stil und der Aufbau des Buches haben in meinem Kopf eine Autorin entstehen lassen, deren Bücher ich sehr gerne lese und schätze. Ich danke dem Heyne Verlag für mein Exemplar und entschuldige  mich, daß dieses Buch erst jetzt rezensiert wurde.

Rezension zu Die Oleanderfrauen von Teresa Simon

Das Buch spielt auf zwei Ebenen. Einerseits erfahren wir wie es Sophie Terhoven, einer behüteten Tochter, im Vor- und Kriegszeit des 2. Weltkriegs ergeht. Besonders da das junge Mädchen ihr Herz an den Sohn der Köchin verloren hat. Damals ein Skandal! Doch es kommt fast zur Katastrophe als das junge Mädchen von den Geheimnissen ihrer Eltern erfährt. Denn plötzlich ist alles anders…

In der Gegenwart verfolgen wir die Geschichten von Jule Weisbach und Johanna Martens. Jule Weisbach hat ein kleines Lokal am  Alma-Wartenberg-Platz. In Jule’s Lokal gibt es besondere Kaffeesorten und selbstgebackenen Kuchen.  Doch Jule ist dabei sich ein weiteres Standbein aufzubauen. Aber ein Brief ihres Vermieters läßt Jule fast verzweifeln…

Johanna Martens findet auf dem Dachboden ihrer Mutter ein altes Tagebuch und ein wunderschönes Medaillon. Johanna fängt an zu lesen und kann gar nicht wieder aufhören! Wie diese ganze Geschichte zusammen gehört, sollte jeder selbst lesen!

Die Geschichte ist so vielfältig, daß ich immer wieder kleine Pausen brauchte. Ich habe das Buch in knapp zwei Tagen durchgelesen. Wie ich auf der letzten Seite angekommen bin, wurde ich richtig wehmütig! Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für Leser von 14-99 Jahren, die sich für die deutsche Geschichte interessieren.

Ich danke dem Heyne Verlag für mein Vorabexemplar. Teresa Simon hat sehr gut recherchiert. Vieles was im Buch erzählt wird, kenne ich aus persönlichen Gesprächen von meinem verstorbenen Opa. Besonders schön finde ich, daß diesmal die Nazizeit NICHT mit ,,Samthandschuhen“ erzählt wird.

Meine Rezension zu Winterengel von Corina Bomann

Winterengel: Roman von [Bomann, Corina]

Bei diesem Buch, hatte ich das Gefühl, es ist ein Märchen für Erwachsene. Bereits das Cover ist gelungen mit dem goldenen Engel und dem Glitzer.

Nachdem ich die Leseprobe bei vorablesen gelesen hatte, wusste ich, das ist für die dunkle Jahreszeit, der richtige Lesestoff! Da ich den Schreibstil von Corina Bomann sehr liebe, bin ich sehr schnell in die Geschichte versunken.

Anna hat es nicht leicht gehabt, erst stirbt ihr Vater plötzlich und dann ist die Älteste auch noch die Hauptverdienerin für Mutter und Schwester! Doch es ändert sich, als ein Brief von einem Boten für das junge Mädchen abgegeben wird. Anna ist erst misstrauisch ob sie wirklich gemeint ist. Auch ihr Freund ist sehr gegen eine Reise ins Ausland. Die Situation nimmt dramatisch zu, als Anna von ihrer Schwester Elisabeth erfährt, wie es um die Mutter bestellt ist. Da ist die Entscheidung getroffen und Anna begibt sich auf die Reise nach England.

Liebe Corina, ein sooo schönes Weihnachtsbuch. Ich finde es topt das Buch aus dem Winter 2016! Natürlich ist mir die Ähnlichkeit mit einem deutschen Märchen nicht entgangen! Ich danke dem List-Verlag für mein Rezensionsexemplar und für die gute Zusammenarbeit.

Rezension zur Fliederinsel von Sylvia Lott

Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt.

2016 sucht Celia Brandes nach Hinweisen über ihren Vater in Dänemark. Im Urlaub auf Fünen findet die junge Frau ein altes, aufgerolltes Gemälde. Sofort gibt die Besucherin ihrer Vermieterin Inger Bescheid. Die Reaktion von Inger ist überwältigend. So fängt Inger zu erzählen an, über ihre Eltern:

Es ist November 1938 kurz nach der ,,Kristallnacht“ und die Jagd auf die Juden beginnt von Hitlers Schergen. Auch Ruth und Jakob Liebermann fliehen mit Hilfe von Verwandten nach Dänemark vor dem nahen Krieg. Jakob ist das nicht weit genug und er versucht nach Amerika zu kommen um Europa ganz zu verlassen. Leider wird dem jungen Mann dieses von dem amerikanischen Konsulat verwehrt. In Dänemark lebt das Paar fünf Jahre glücklich und frei,sie  bekommen in der Zwischenzeit eine kleine Tochter. Um Ruth, die als Malerin sehr erfolgreich ist, zu unterstützen erhält sie die Haustochter Svea ihrer Freunde für die kleine Ingrid als Kindermädchen.

Aber Hitler bricht sein Versprechen gegenüber dem dänischen König 1940 und erneut werden die Juden in KZ’s gebracht. Die jungen Eltern stehen vor einer schweren Entscheidung. Da die kleine Ingrid jedoch nicht gesund ist, fliehen die Eltern ohne ihren Liebling, schweren Herzens und lassen die Kleine  bei ihrem Kindermädchen Svea. Aber werden die Eltern ihre Tochter jemals wiedersehen?

Ich danke Sylvia Lott und dem Blanvalet Verlag für wundervolle Lesestunden und mein Rezensionsexemplar. Ich bin froh, dass diese Zeit vorbei ist und wir heute leben und lieben können wen wir möchten. Doch ich hoffe auch, dass es nie wieder Krieg in Deutschland geben wird. Ich möchte meine Enkel unbelastet aufwachsen sehen!

 

Rezension zu Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe

Nane und ihre Mutter Vicky kommen zur Beerdigung der Mutter/Großmutter Eva an den Bodensee. Die Stimmung zwischen den den Halb-Schwestern Marlene und Vicktoria ist sehr angespannt. Um Marlene nicht lange mit dem Besuch von Vicky zu beanspruchen, fährt die Jüngere nach der Beerdigung wieder davon. Nane jedoch ist bei ihrer Tante Marlene sehr gerne gesehen. Im Nachlaß der Oma sind Aufzeichnungen aus dem 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit. Nane erfährt die Geschichte ihrer Großmutter Eva sehr wirklichkeitsnah. Je mehr Nane in die Geschichte eintaucht, umso mehr unglaubliches erfährt die junge Frau.

Brigitte Riebe hat hier unsere jüngere Vergangenheit in einem sehr informativen Roman verarbeitet.  Ich habe aus sehr persönlichen Gründen es seit Jahren vermieden, Geschichten aus dem 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit zu lesen. Ich bin 50. Jahre nach Hitler Übernahme aus der Schule gekommen. In der 10. Klasse wurde besonders dieses Thema sehr intensiv besprochen. Zusätzlich wurde in dem Roman ein Thema berührt, daß mir sehr nahe ging. Ich danke dem Blanvalet Verlag für mein Vorabexemplar.