Rezension zu Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder von Petra Schier

Laura hat eine schweren Schock in der Vergangenheit gehabt. Seit dem ist die junge Frau, eine Weihnachtshasserin. Zusätzlich ist Laura auf der letzten Stelle, ein für sie unverzeihlicher Fehler, passiert. Das möchte Laura bei der neuen Stelle auf keinen Fall wiederholen. Doch Laura hat nicht mit der Familie Sternberg gerechnet, die wie ein Wirbelwind in ihr beschauliches, doch trauriges, Leben wirkt.  Die neue Marketingchefin der Sternberg Hotels ist sehr perplex, wie ihr noch am ersten Abend eine Einladung zum Essen zu kommt. Laura möchte nicht unhöflich erscheinen und nimmt an.

Die gesamte Familie Sternberg ist in dem Familien geführten Hotel involviert. Wie es für die Familie ganz natürlich ist, zieht sie ihre Mitarbeiter mit in die Familie mit ein. Besonders wenn der Familie eine Mitarbeiterin besonders gefällt. Doch nicht nur der Mutter sondern auch einer der Söhne, der Familie, ist der Meinung Laura mehr als einen kurzen Blick zu schenken.

Aber Laura trägt schwer an dem was ihr passiert ist. So wehrt sich die junge Frau mit Händen und Füßen, was ihr schon auf der letzten Stelle zum Verhängnis wurde. Aber bei Sternbergs ist alles anders! So wird mit manchmal sehr unfähren Mitteln dagegen gearbeitet, dass sich Laura erneut in ihr Schneckenhaus verkriecht. Dabei hilft auch die kleine weiße West-Highland- Dame Lizzy. Die kleine Hündin hat sich auf dem ersten Blick in Laura verliebt,aber nicht nur sie…

In dem neuen Buch von Petra Schier, treffen wir am Rande, auch wieder Bekannte sowie den Weihnachsmann mit seiner Elfenbrigarde sowie das liebe Christkind. Ich danke dem Mira Taschenbuch Verlag für mein Exemplar, das mir zauberhafte Lesestunden geschenkt hat. Das Buch ist innerhalb von zwei Tagen ausgelesen gewesen! Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für Leser ab 18. Jahren! Denn es sind auch Szenen im Buch, die ein Kind nicht lesen sollte!

Rezension zu Mit Hanna nach Havanna von Theresia Graw

In dem Buch erzählt Katrin was sich in ihrem Leben abspielt. Dabei erhält es so auch eine böse Überraschung bereit. Katrin wird die Leitung ihrer erfolgreichen Sendung abgenommen und erhält ein Format, dass ihr gar nicht gefällt. Doch durch die Umstruckturierung der Sender wird eine alte Dame auf Katrin aufmerksam.

Hanna macht Katrin einen sehr ungewöhnlichen Vorschlag. Zu erst ist Katrin nicht sehr begeistert, doch dann sieht sie eine Chance sich mit Hanna’s Geschichte wieder in den Fokus stellen zu können. So beginnt eine Reise nach Havanna mit Hanna, der älteren Dame, die in Kuba das Lebensgefühl der Kubaner für sich entdeckt, zum Entsetzten von Katrin. Das beginnt bereits mit dem rosa Cadillac bei der Autovermietung in Kuba. Doch nicht nur Katrin ist hinter der Geschichte von Hanna her, die ihre erste große Liebe sucht.

So nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Katrin und Hanna machen so manchen Umweg und erleben die Natur des Landes hautnah. Dabei versucht Katrin Hanna immer wieder daran zu erinnern, dass sie nur zwei Wochen Urlaub hat und danach wieder zurück nach Deutschland muss. Doch für Hanna ist das kein Argument, die Reise deshalb in einem affen Tempo durchzuführen.

Wird Hanna ihre Liebe finden? Was wird aus Katrin, wenn sie das Interview mit Hanna’s großen Liebe geführt hat? Wird die Journalistin ihr Ziel erreichen?

Alles das könnt ihr in dem Buch erfahren. Der Schreibstil ist aufgebaut, als ob Katrin ihren Werdegang erzählt. Ich habe etwas gebraucht, bis ich in dem Stil, der Autorin, gefunden habe. Doch dann hatte ich das Gefühl selbst im Cadillac durch Havanna zu fahren. Ich danke dem Bloggerportal für mein Exemplar und Theresia Graw für vergnügliche Lesestunden.

Interview mit Melanie Levensohn zu ihrem realen Leben in Kalifornien

Heute habe ich die Autorin Melanie Levensohn auf meinem Blog zu Gast. Ich habe der Autorin einige Fragen zu ihrem Leben in Kalifornien gestellt. Melanie Levensohn hat mir sehr offene und ehrliche Antworten gegeben. Ich hoffe Euch gefallen die Antworten. Mir hat es sehr viel Freude gemacht mit Melanie zusammen zu arbeiten.  Vielen lieben Dank auch für das Bildmaterial, dass mir die Autorin zur Verfügung gestellt hat.

Melanie und ihr Mann Pascal

Wie ist die Idee entstanden nach Kalifornien zu ziehen, liebe Frau Levensohn?

Zuerst habe ich in Köln, Paris und Santiago de Chile Literatur und Internationale Beziehungen studiert. 1999 bin ich für zwei Jahre in die USA gezogen, um für die Weltbank in Washington D.C. zu arbeiten. Dann holte mich die Weltgesundheitsorganisation nach Genf. Fünf Jahre war ich für die WHO als Pressesprecherin in der ganzen Welt tätig. 2006 hat mir die Weltbank ein Jobangebot gemacht, dem ich nicht widerstehen konnte, und so ging ich wieder nach Washington zurück.
Vor sechs Jahren habe ich dann meinen Mann kennengelernt und bin ein Jahr später zu ihm nach Kalifornien gezogen. Seitdem wohnen wir mit unserer kleinen Tochter im Napa Valley.

Weinlabel der Familie Levensohn.

Was ist das Besondere an Ihrem Wein liebe Frau Levensohn?

Wir haben zwei Hektar Land, auf dem wir Cabernet Sauvignon anbauen. Einen Großteil des Traubenertrags verkaufen wir, aus dem Rest produzieren wir unseren eigenen Bio-Wein. Das Levensohn-Weinlabel war das erste gemeinsame Projekt von meinem Mann und mir. Wir haben ganz klein begonnen und das Geschäft Schritt für Schritt ausgebaut und professionalisiert. Mittlerweile arbeiten wir mit einem renommierten Weinmacher aus Bordeaux zusammen und haben im Januar 2018 vom Wine Advocate 95 Parker-Punkte bekommen. Das war eine besondere Auszeichnung für uns. Die Arbeit mit dem Wein ist zwar nur eine Nebenbeschäftigung, aber die Produktion und Vermarktung nehmen viel Zeit in Anspruch. Unser Wein wird primär in Amerika verkauft, natürlich auf unserer Website – levensohnvineyards.com – und in einigen ausgewählten Weinläden und Restaurants in Frankreich, Deutschland und der Schweiz.

Das Besondere an unserem Wein ist, dass er nicht so fruchtig und schwer wie die anderen typischen Rotweine aus dem Napa-Valley schmeckt. Wir orientieren uns eher an den französischen Rotweinen und haben einen Tropfen geschaffen, der elegant und tiefgründig ist und hervorragend altert.

 

 

Was bedeutet es Ihnen den Namen der Großkusine, Melanie Levensohn, ihres Mannes zu tragen?

Diese unglaubliche Fügung, dass nach genau siebzig Jahren wieder eine Melanie Levensohn in die Familie meines Mannes zurückkehrte – auch noch aus Deutschland –, war für uns alle ein riesiges emotionales Erdbeben.
Mein Mann erfuhr erst 2005 von der anderen Melanie Levensohn, als Melanies Halbschwester, Jacobina Löwensohn, sie nebenbei erwähnte. Ihr Vater Lica hatte Jacobina am Sterbebett von der unbekannten Schwester erzählt und ihr das Versprechen abgenommen, sie zu suchen. Zehn Jahre hat Jacobina nach Melanie Levensohn recherchiert. Dabei hat sie unzählige Menschen kontaktiert und Institutionen besucht. Alle Spuren endeten in Auschwitz.
Es gibt einen Ordner von Jacobina mit Faxen, Briefen und Dokumenten. Dieser Ordner »Melanie Levensohn« stand bei meinem Mann im Büro. Vor ein paar Jahren habe ich ihn entdeckt und bin in ihr trauriges Schicksal eingetaucht.

Mein identischer Name und Melanies Schicksal haben mich nicht mehr losgelassen. Schnell wurde mir klar, dass ich ihr ein Andenken schaffen musste. Und so ist dieses Buch entstanden. Mein Roman ist jedoch keine Biographie, die Charaktere sind alle erdacht.
Davon abgesehen zeigt mir dieser unglaubliche Zufall mit dem selben Namen, dass manche Menschen einfach dazu bestimmt sind, sich zu begegnen. Eine höhere Macht hat meinen Mann und mich zusammengebracht, daran glaube ich fest.

 

Gibt es weitere Ideen für ein neues Buch?

Oh ja, mein zweiter Roman ist bereits zu Zwei-Dritteln geschrieben und ebenfalls eine hochemotionale Geschichte. Es geht wieder um Flucht, Entwurzelung und Verlust der Identität. Aber dieser Roman hat keine historische Komponente, sondern widmet sich einem hochpolitischen und zeitgenössischen Thema: den illegalen Flüchtlingsströmen, die aus Zentralamerika in die USA kommen. Aber es geht auch um Muttersein: um Muttersein-Wollen und Nicht-Muttersein-Können, etwas, das sicherlich alle Frauen irgendwann und irgendwie beschäftigt.

Ich habe für dieses Buch sehr viel gelesen und recherchiert, bin durch halb Guatemala gereist und habe Flüchtlingsheime in Mexiko besucht. Ich kann es kaum erwarten, meinen Lesern dieses neue Buch vorzustellen.

 

Was haben Sie,liebe Frau Levensohn, für weitere Hobbies?

Ich spiele gern Klavier und gehe für mein Leben gern auf lange, anstrengende Wandertouren. Ich war schon auf vielen abenteuerlichen Touren unterwegs, zum Beispiel in Peru und Bhutan, wandere aber genauso gern durch Österreich und Süddeutschland, wo es traumhafte Wege zu erkunden gibt.

 

Vermissen Sie, liebe Frau Levensohn, ihr Leben in Deutschland?

Ja, ich vermisse Deutschland und Europa sehr! Je länger ich aus meiner Heimat fort bin, desto mehr vermisse ich sie – vielleicht liegt das am Älterwerden … Aber Kalifornien ist wunderschön, und es lässt sich hier natürlich hervorragend leben. Trotzdem bin ich Europa immer sehr verbunden geblieben.

Ich danke Melanie Levensohn für das sehr offene Interview sowie das Bildmaterial.

 

Das Haus der Familie Levensohn in Kalifornien.

 

Rezension zu Solange wir uns haben von Andrea Ulmer

Angststörungen machen Jessica das Leben schwer. Sie kann nicht mehr so arbeiten und Auto fahren ist auch nicht mehr möglich. Miriam ihre Teenie Tochter hat dafür gar kein Verständnis. Besonders da Jessica, aus Angst nach der Krankschreibung, weiterhin sich von ihrem Chef das Leben diktieren lässt. Erst als Miriam sang und klanglos nach Brasilien, zu ihrem Vater, flüchtet, merkt die Mutter das hier etwas sehr schief läuft. Hilfe erhält Jessica von einer Nachbarin, die als sehr verschroben gilt. Hildegard sorgt sich sehr um Jessica.

Ich konnte Jessica sehr gut verstehen. Denn auch ich hatte Panikattaken und Depressionen. Meine Familie und besonders mein damaliger Teenie Sohn, verstand die Welt nicht mehr. Auch ich habe lange gebraucht, bis ich mich zu einer sehr erfolgreichen Therapie entschlossen habe. Ich kenne es, das meine Hand so gezittert hat, dass ich nicht mal meine Haare kämen konnte. Auch ich bin mitten aus dem Leben gerissen worden, dass ich damals geführt habe.

Der Titel sagt es bereits wie wichtig der Zusammenhalt ist, ,,Solange wir uns haben…“ Das ist mein erstes Buch von Andrea Ulmer. Ich danke netgalley für mein Leseexemplar.

Rezension zu …und über uns der Himmel von Peru von Jani Friese

Emilia ist Medizinstudentin in Heidelberg. Der Professor nimmt einen Student oder Studentin für eine Zeit mit nach Peru um praktische Erfahrung zu machen. Seid Emilia das erste Mal auf einem Bild den Machu Pichu gesehen hat, ist in ihr eine grosse Sehnsucht. Kurz vor der letzten Prüfung wird Emilia mit einem besonderen Geschenk von ihren Großeltern bedacht.
Im Flugzeug lernt Emilia einen Mann kennen, der ihr Herz ins stolpern bringt. Doch so einfach ist es nicht, denn der junge Mann hat sich bereits entschieden wie es mit ihm weitergeht.
Emilia lernt in der Klinik den Bruder ihres Reisebekannten kennen. Obwohl die Brüder sich ähnlich sehen, ist ihr Wesen sehr unterschiedlich. Die Zeit bringt für Emilia so manche Überraschung. Dabei lernt der Leser die wunderschöne Natur der Anden kennen.

Doch was hat es mit der Geschichte mit Emilia und den Machu Pichu auf sich? Ich kann nur soviel sagen, die Autorin hat mich sehr berührt. Vielen Dank für mein Exemplar was mich nicht objektiv beeinflusst hat. Ich hatte die Autorin noch nicht gekannt. aber das ist sicher nicht mein letztes Buch von Jani Friese.

Penelope, Wirbelwind mit Herz von Josie Kju

Penelope hat eine seltsame Kindheit. Die Mutter hat Schwierigkeiten ihre sehr intelligente Tochter zu verstehen. Das Verhältnis bleibt unterkühlt, doch Penelope kennt es nicht anders.

Penelope weiß aber genau was sie will! Sobald wie möglich ergreift Penelope die Chance, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Mit Glück schafft Penelope ihren Traum nach Amerika zu gehen. In Amerika muss das junge Mädchen sehr viel Lehrgeld beziehen, bis es eine ältere Dame sehr gut mit dem verwirrten Mädchen, meint. Aber bei Penelope ist das Problem sie ist sehr intelligent, aber sobald ihr etwas zu langweilig wird, hört sie auf und sucht sich ein neues Betätigungsfeld.

Nach dem Tod von Mary, der älteren Dame, nimmt das Leben um Penelope eine neue Wende. Denn Mary war sehr klug und hat ein ungewöhnliches Testament hinterlassen. Der Wirbelwind hält es nicht länger in Amerika aus und nimmt das Angebot eines Freundes an mit nach Finnland zu gehen.

Doch was in Finnland mit Penelope geschieht, überlasse ich der Fantasie meiner Leser. Ich danke Josie Kju für mein persönliches Exemplar. Doch das hat meine eigene Meinung nicht beeinflußt. Ich habe die Geschichte von Penelope mit einer großen Neugier gelesen. Dabei sind mir natürlich auch einige Nebenfiguren aus Herzvibrieren und Herzturbulenzen wieder begegnet.

 

Rezension zu Wir sehen uns im Sommer von Åsa Hellberg

Sieben Jahre später

Die Sommerfreundinnen ist der erste Teil zur ,,Wir sehen uns im Sommer“. Jetzt sind sieben Jahre vergangen und die drei Freundinnnen von Sonja; Susanne, Maggan und Rebecka sind endlich bereit den Wunsch ihrer toten Freundin zu erfüllen.

So machen die drei Freundinnen sich auf einen Sommer zu erleben, den sie nie wieder vergessen werden. Mit Hilfe von Sonja’s Anwalt gehen sie auf Weltreise. An jedem Halt wartet eine DVD und ein sehr persönlicher Brief. Denn Sonja hat lange viele Geheimnisse erfolgreich ihren drei Freundinnen verschwiegen. Der Inhalt der Briefe lässt die Tote in einem ganz anderen Licht erscheinen. Besonders da sich Susanne, Maggan und Rebecka in den sieben Jahren doch etwas entfernt. Diese Reise bringt die Drei wieder näher. Diese Idee die Asche an besonderen Orten zu verstreuen, fand ich eine tolle Idee. Schade, dass so etwas nicht in Deutschland möglich ist.

Ich bin sehr begeistert von dem Buch der Autorin Åsa Hellberg. Die Autorin ist in einem Alter mit mir. Ich finde es sehr spannend, wie die tote Sonja, ihre ehemaligen Freundinnen erneut zu einem ungewöhnlichen Sommer verleitet! Leider kenne ich noch keinen weiteren Bücher. Jedoch bin ich mir sicher noch weitere Bücher zu lesen.

Blogtour zu Rettungsring für zwei von Clara Gabriel

Am 7. Tag der Blogtour zum Buch von Clara Gabriel, geht es Heute bei mir um die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft kurz DLRG.

In dem Buch haben wir eine Situation, die ohne Hilfe schwer zu meistern ist. Wie ich von der Tour erfuhr, fiel mir sofort die DLRG ein! Mein Mann hat selbst an einem Kurs teilgenommen, nur nicht die Prüfung abgelegt. Dieses Versäumnis geht auf eine Verwandte, die meinte er wäre sonst immer dazu verpflichtet. Nur diese Pflicht ist meinem Schatz schon lange ins Blut übergegangen. Ich weiß immer wenn ich im Meer in Not gerate, habe ich einen hervorragenden Schwimmer an meiner Seite.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. (DLRG) ist eine gemeinnützige und selbstständige Wasserrettungs- und Nothilfeorganisation. Sie arbeitet grundsätzlich ehrenamtlich mit freiwilligen Helfern. Mit knapp 550.000 Mitgliedern[1] in über 2.000 örtlichen Gliederungen ist sie die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Sie ist im Vereinsregister BerlinCharlottenburg eingetragen; Sitz der Bundesgeschäftsstelle ist jedoch das niedersächsische Bad Nenndorf.

Gegründet wurde sie am 19. Oktober 1913 in Leipzig als Konsequenz aus einem schweren Unglück in Binz auf Rügen, bei dem ein Steg einstürzte und 16 Menschen ertranken, darunter 2 Kinder.[2] Seit damals ist es das Hauptziel der DLRG, Menschen vor dem Ertrinkungstod zu bewahren, indem sie möglichst vielen Menschen frühzeitig das Schwimmen beibringt und über das sichere Verhalten im und am Wasser aufklärt.

Rettungsschwimmer der DLRG bewachen jedes Jahr die Küsten von Nord- und Ostsee, Badeeinrichtungen in den Binnengewässern und Flüssen, Schwimmbäder und Veranstaltungen am, auf und im Wasser. Die DLRG ist darüber hinaus im Katastrophenschutz der Länder und je nach Ländergesetzgebung im Rettungsdienst tätig. (Quelle: wikipedia)

 

Rezension zu Rettungsring für Zwei von Clara Gabriel

Nach dem Tod ihres Verlobten ist Marie total zerstört. Doch ihre Freundin Eva kann Marie überzeugen, doch wie geplant, die Kreuzfahrt zu machen. Die Zeit auf der Stella Maris wird für Marie sehr schwer, ist es doch das ,,Romantik Special“! Wo die junge Frau hinschaut, glückliche Paare. Um ein bisschen für sich zu sein, kommt Marie auf eine verrückte Idee. Eine Idee, die eine andere Person an Bord, falsch aufnimmt. So ist das Chaos vorprogrammiert! Denn Marie verliebt sich in einem Mann, der für sie und alle an Bord tabu sein sollte.

In den zwei Wochen an Bord gibt es noch manche witzige aber auch gefährliche Situation, die die Crew der Stella Maris zu meistern hat. Ich habe mich köstlich amüsiert, aber auch gelitten mit den einzelnen Protagonisten, die von Clara Gabriel so liebevoll gezeichnet worden sind. Ich danke für mein Rezensionsexemplar, was meine ehrliche Meinung aber nicht beeinflußt hat.

Blogtour Sommerschimmern von Cara Linden Tag 4 ,,Frisuren um 1985″

 

Das Buch ,,Sommerschimmern“ von Cara Lindon fängt in der Vergangenheit von Chesten’s Mutter Sylvia, an. Sylvia ist Deutsche und macht im englischen Süden Urlaub. Mehr erfahrt ihr in meiner Rezension. Heute geht es zurück in die verrückte Frisurenmode der 80. Jahre.

Ich habe heute das Thema

 

Frisuren um 1985

Bunt, laut und cool – die 80er-Jahre haben einiges zu bieten: Wilde Haare  und gewagte Mode gehören zum Standardrepertoire dieser Ära.
ERlaubt ist, was gefällt!“ – nein, das ist kein Song der Neuen Deutschen Welle, sondern DAS Statement der schrillen 80er! Klar, dass bei so viel schrägen Enthemmungen das ein oder andere als Styling-Sünde empfunden wird. Doch die 80er Jahre hatten auch ihre verlockenden Seiten: Auf Oversize-Blazer, Leggins und Jumpsuits will Frau nicht mehr verzichten und beim Haarstyling sind wieder Volumen, Side Flip und „Vokuhila“ (vorne kurz, hinten Lang) angesagt.

80er-Styling: Damals schrill, heute soft

Retro ist Trend, dennoch haben sich Perspektive und Wahrnehmung der Menschen geändert. In Zeiten, wo in Sachen Styling vor allem Natürlichkeit und Minimalismus vorherrschen, darf sich auch der sonst eher schrille 80er-Trend etwas zurücknehmen. Die Zeiten wo Schulterpolster die Menschen optisch breiter wirken liessen, sind zum Glück vorbei.

Auch ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern.  Hier seht ihr mich um 1985 auf einem Schulausflug. Meine Lehrerin ist hinten im Bild zu sehen Frau D.

 

 

(Photo:thechive.com)

(Photo:thechive.com)

 

„Die Frisur wird immer wichtiger“ wusste BRAVO 1985 und brachte eine Reportage aus dem angesagten Münchner Haartempel „Mad Max“ (gibt es immer noch – ob immer noch angesagt, enzieht sich meiner Kenntnis. Ein Besuch auf der Webseite lohnt sich jedenfalls… smells like 80’s Spirit!).
Ob Frisuren in den 80ern wirklich wichtiger waren als in anderen Jahrzehnten bleibt offen – dass sie jedoch die Geschmacksnerven stärker beanspruchten als in anderen Dekaden ist empirisch belegt (von mir).
Hier sind die weiteren Blogs, bei denen ihr vorbeischauen könnt, um das Lösungswort zu finden.
Die Lösung bitte an sommerschimmern@gmx.de
Das Gewinnspiel läuft bis zum 26. Juni um 23.59 Uhr.