Rezension zu Jagdrevier von Helene Tursten

Jagdrevier ist eine neue Serie um eine Kripobeamtin, nachdem die mit der Kommissarin Irene Huss, sehr erfolgreich ist.

Embla Nyström ist einigen Lesern sicher aus ,,Brandhaus“ bekannt. Hier startet Embla ihren ersten Fall. Die junge Frau ist seit einigen Jahren, als Jägerin mit immer der gleichen Jagdgesellschaft, zusammen bei der Elchjagd. Doch dieses Jahr ändert sich die Zahl. Der ,,neue“ in der Runde ist Peter Hansson, der nach 30 Jahren zurück gekommen ist. Doch der junge Mann ist in der Gegend mit aufgewachsen, bis ein Unglück geschah.

Der Urlaub von Embla nimmt ein plötzliches Ende, als zwei Personen aus der Gesellschaft verschwinden. Somit ist Embla wieder Polizistin und spürt hier gibt es noch mehr Geheimnisse zu lüften.

Obwohl mir der Krimi gefallen hat, bin ich etwas enttäuscht. Denn es braucht sehr viel Willenskraft weiter zu lesen! Die ersten 150 Seiten sind ,,leeres Gerede“. Ich danke dem Bloggerportal, btb-Verlag und Helene Tursten für das Rezensionsexemplar.

 

 

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