Rezension zu Schweigegelübde von Barbara Bierach

Wie habe ich mich auf das neue Buch von Barbara Bierach gefreut. Da der erste Fall ,,Lügenmauer“ mit einem offenen Ende ist.

Obwohl Emma Vaughan indirekt auch mit dem ersten Fall konfrontiert wird, geht es in ,,Schweigegelübde“ um neue Hintergründe. Emma Vaughan wird von ihrem Vorgesetzten zum Drogentest in die Klinik geschickt. Sehr widerwillig akzeptiert die Kommissarin von Sligo, die Anordnung.

Nur der Chefarzt ist gar nicht an Emma als Patientin interessiert, sondern in ihrer Funktion als Polizistin. Seit einiger Zeit sterben Patienten, die bereits kurze Zeit später, als gesund entlassen würden.

Dieser Fall gibt dem Kommissariat von Sligo einige Rätsel auf. Die Ursache ist immer Herzstillstand, doch es gibt Ungereimtheiten in den Dosen der einzelnen Toten. Nur durch ein Zufall kommt Emma Vaughan hinter das Geheimnis…

Ich danke Barbara Bierach für einen neuen Fall um Emma Vaughan, die als geschiedene und alleinerziehende Mutter eines Teenagers, einen schweren Stand im erzkatholischen Irland hat. Dabei ist das 21. Jahrhundert auch in diesem Lande angebrochen!

Vielen Dank auch an vorablesen.de, dass mein Gewinn nach einigen Hürden, angekommen ist. Ich freue mich auf weitere Fälle um Emma Vaughan aus Sligo, Irland.

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