#wir sind edda, die Kampagne zum Buch Träume bleiben ohne Reue von Victoria Suffrage

„Edda, schnodderige Ex-Puffmutter, lebt im Altenheim und pflegt ihr Image als Scheusal. Darin wird sie bestärkt, als sie die tödliche Diagnose ALS erhält. Innerlich beginnt Edda sofort, ihren Abgang zu planen. Wilma, Eddas neue Mitbewohnerin, begegnet deren Gehässigkeit mit Herzlichkeit. Nach Anfangsschwierigkeiten erklärt sich Wilma sogar bereit, Edda bei ihrem Abgang mithilfe der „Beklopptengang“ zu unterstützen. Der Altenpflegeschüler Vincent nennt sie »mon général«, wühlt unerlaubt in Schränken, die Schülerin Laura hat auf nichts Bock und schleudert das Jesuskind an die Wand. Und was wollen der Herrgott in Eddas Badezimmer und der schwarze Vogel auf dem Fensterbrett?“ (Quelle: amazon)

In der Kampagne vom Mainwunder-Verlag #wirsindedda handelt die Thematik was können wir aus der Figur von Edda lernen. Warum sind wir alle wie ,,Edda“?  Ich kann sehr viel von ,,Edda“ lernen, mehr zu meinen Fehlern stehen. Meine Meinung bewußt durchzusetzen. Die Menschen in meinen Umgebung so nehmen wie sie sind. Natürlich geht es auch um den Umgang zwischen Jungen und alten Menschen.  Edda wehrt sich vehement wie ein kleines Kind behandelt zu werden. Auch ich mag nicht wie ein kleines Kind behandelt werden, so dass andere meinen wie ich sein sollte. Sicher fällt auch mir das nicht immer so leicht, denn Menschen so zu nehmen wie er ist. Doch genau wie ,,Edda“ habe ich Menschen die mich unterstützen, die mir helfen.

Ich habe noch sehr viel mehr Gedanken dazu, doch das werde ich in meine Rezension einfließen lassen

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