Der zauberhafte Trödelladen von Manuela Inusa

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Wir sind erneut in der Valerie Lane in Oxford, England. Ruby kämpft um ihre Existenz. Ihre Freundinnen haben Angst, dass Ruby ihren Laden aufgeben muss. Eine Angst die nicht unberechtigt ist, Zusätzlich macht Ruby’s Vater ,,Probleme“. Ruby ist verzweifelt und entschließt sich einen Neuanfang zu machen.

Eine Idee spukt seit Jahren im Kopf von Ruby. Ruby’s Mutter gab ihr den Rat ,,den Laden zu ihren zu machen.“ Doch was heißt das im Einzelnen? Ausserdem hat Ruby seit Jahren ein Geheimnis. Keira, Susan, Orchid und Laurie sind immer wieder verblüfft was Ruby über Valerie Bonham, der Namensgeberin ihrer Straße, weiß.. Woher hat Ruby diese Informationen? Ist Ruby mit Valerie Bonham entfernt verwandt?

In diesem Teil lernen wir auch Gary den ,,Obdachlosen“ näher kennen. Ruby versucht mehr über Gary zu erfahren. Doch nachdem Gary sich erst geöffnet hat , verschließt sich der junge Mann erneut. Ruby ist verzweifelt. Was hat die junge Frau falsch gemacht?

Obwohl es um Ruby geht, werden auch die Geschichten um Keira, Laurie, Susan und Orchid weitererzählt.

Manuela Inusa hat Charactere erschaffen, die Ecken und Kanten haben. Ich danke Randomhouse für mein Vorabexemplar. Ich freue mich auf den Herbst, wo wir die Geschichte von Susan erfahren.

Meine Meinung: Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht, da einige Situationen sehr der Realität nachempfunden sind. Machen wir uns wirklich Gedanken warum ein Mensch ,,obdachlos“ wird? Im Leben einen Jeden gibt es Entscheidungen, die manchmal schwer zu verstehen sind, wenn man selbst nie diese Entscheidungen treffen musste.

Ich gebe ein Beispiel aus meinem Leben: Ich bin seit Jahren chronisch krank und kann nicht mehr so mit meinen Kräften arbeiten wie ich gerne möchte. Deshalb habe ich mir vor Jahren meinen Blog angefangen, weil ich hier ohne Zeitdruck, wenigstens meistens, schreiben kann.

 

 

 

 

 

Rezension zu Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe

Nane und ihre Mutter Vicky kommen zur Beerdigung der Mutter/Großmutter Eva an den Bodensee. Die Stimmung zwischen den den Halb-Schwestern Marlene und Vicktoria ist sehr angespannt. Um Marlene nicht lange mit dem Besuch von Vicky zu beanspruchen, fährt die Jüngere nach der Beerdigung wieder davon. Nane jedoch ist bei ihrer Tante Marlene sehr gerne gesehen. Im Nachlaß der Oma sind Aufzeichnungen aus dem 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit. Nane erfährt die Geschichte ihrer Großmutter Eva sehr wirklichkeitsnah. Je mehr Nane in die Geschichte eintaucht, umso mehr unglaubliches erfährt die junge Frau.

Brigitte Riebe hat hier unsere jüngere Vergangenheit in einem sehr informativen Roman verarbeitet.  Ich habe aus sehr persönlichen Gründen es seit Jahren vermieden, Geschichten aus dem 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit zu lesen. Ich bin 50. Jahre nach Hitler Übernahme aus der Schule gekommen. In der 10. Klasse wurde besonders dieses Thema sehr intensiv besprochen. Zusätzlich wurde in dem Roman ein Thema berührt, daß mir sehr nahe ging. Ich danke dem Blanvalet Verlag für mein Vorabexemplar.

 

Rezension zum Buch von Barbara Drucker „Das Gift der Schlange“

 

 

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (8. September 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3738641173
  • ISBN-13: 978-3738641172

 

Intrige und Verschwörung, Machtspiele und kaltblütige Morde, Liebe und Vertrauen und ein mächtiger Geheimbund.

Nach Morden im Fürstenhaus kämpft der ‚Marchese‘ darum, das Machtgefüge wiederherzustellen, doch sein Auftrag wurde manipuliert. Während der Meisterspion herauszufinden versucht, auf wessen Seite er kämpft, sind ihm skrupellose Gegner stets einen Schritt voraus und verbünden sich mit seinem Erzrivalen, um ihn endgültig zu vernichten.

Ein packender Historienthriller um einen zerrissenen Helden zwischen Pflichterfüllung, seinem eigenen Machtanspruch und der Suche nach Liebe

 

Meine Meinung:

Das Buch spielt um die Zeit des 18. Jahrhundert. Da gab es sehr viele Geheimbünde, wie ,,Der Orden der Schlange“ wo von uns die Protagonistin Prinzessin Sopie, am heutigen Tage erzählt hat. Der Marchese della Motta ist in einem speziellen Auftrag unterwegs. Die Geschichte ist so mitreizend erzählt worden, dass ich nur schwer, das Buch aus der Hand legen konnte. Der Leser wird ein Teil der Geschichte! Ich habe lange nicht mehr so mitgefiebert, war wütend oder gar entsetzt. Ich freue mich auf weitere Aufträge oder Abenteuer mit dem Marchese della Motta. Danke liebe Barbara für mein Leseexemplar und die Unterstützung bei meinem heutigen Autorentag.

Ich bin untröstlich, wie soviel schief gehen konnte!