Rezension zum Buch von Barbara Drucker „Das Gift der Schlange“

 

 

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (8. September 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3738641173
  • ISBN-13: 978-3738641172

 

Intrige und Verschwörung, Machtspiele und kaltblütige Morde, Liebe und Vertrauen und ein mächtiger Geheimbund.

Nach Morden im Fürstenhaus kämpft der ‚Marchese‘ darum, das Machtgefüge wiederherzustellen, doch sein Auftrag wurde manipuliert. Während der Meisterspion herauszufinden versucht, auf wessen Seite er kämpft, sind ihm skrupellose Gegner stets einen Schritt voraus und verbünden sich mit seinem Erzrivalen, um ihn endgültig zu vernichten.

Ein packender Historienthriller um einen zerrissenen Helden zwischen Pflichterfüllung, seinem eigenen Machtanspruch und der Suche nach Liebe

 

Meine Meinung:

Das Buch spielt um die Zeit des 18. Jahrhundert. Da gab es sehr viele Geheimbünde, wie ,,Der Orden der Schlange“ wo von uns die Protagonistin Prinzessin Sopie, am heutigen Tage erzählt hat. Der Marchese della Motta ist in einem speziellen Auftrag unterwegs. Die Geschichte ist so mitreizend erzählt worden, dass ich nur schwer, das Buch aus der Hand legen konnte. Der Leser wird ein Teil der Geschichte! Ich habe lange nicht mehr so mitgefiebert, war wütend oder gar entsetzt. Ich freue mich auf weitere Aufträge oder Abenteuer mit dem Marchese della Motta. Danke liebe Barbara für mein Leseexemplar und die Unterstützung bei meinem heutigen Autorentag.

Ich bin untröstlich, wie soviel schief gehen konnte!

 

 

 

 

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