Blogtour zu Rettungsring für zwei von Clara Gabriel

Am 7. Tag der Blogtour zum Buch von Clara Gabriel, geht es Heute bei mir um die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft kurz DLRG.

In dem Buch haben wir eine Situation, die ohne Hilfe schwer zu meistern ist. Wie ich von der Tour erfuhr, fiel mir sofort die DLRG ein! Mein Mann hat selbst an einem Kurs teilgenommen, nur nicht die Prüfung abgelegt. Dieses Versäumnis geht auf eine Verwandte, die meinte er wäre sonst immer dazu verpflichtet. Nur diese Pflicht ist meinem Schatz schon lange ins Blut übergegangen. Ich weiß immer wenn ich im Meer in Not gerate, habe ich einen hervorragenden Schwimmer an meiner Seite.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. (DLRG) ist eine gemeinnützige und selbstständige Wasserrettungs- und Nothilfeorganisation. Sie arbeitet grundsätzlich ehrenamtlich mit freiwilligen Helfern. Mit knapp 550.000 Mitgliedern[1] in über 2.000 örtlichen Gliederungen ist sie die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Sie ist im Vereinsregister BerlinCharlottenburg eingetragen; Sitz der Bundesgeschäftsstelle ist jedoch das niedersächsische Bad Nenndorf.

Gegründet wurde sie am 19. Oktober 1913 in Leipzig als Konsequenz aus einem schweren Unglück in Binz auf Rügen, bei dem ein Steg einstürzte und 16 Menschen ertranken, darunter 2 Kinder.[2] Seit damals ist es das Hauptziel der DLRG, Menschen vor dem Ertrinkungstod zu bewahren, indem sie möglichst vielen Menschen frühzeitig das Schwimmen beibringt und über das sichere Verhalten im und am Wasser aufklärt.

Rettungsschwimmer der DLRG bewachen jedes Jahr die Küsten von Nord- und Ostsee, Badeeinrichtungen in den Binnengewässern und Flüssen, Schwimmbäder und Veranstaltungen am, auf und im Wasser. Die DLRG ist darüber hinaus im Katastrophenschutz der Länder und je nach Ländergesetzgebung im Rettungsdienst tätig. (Quelle: wikipedia)

 

Eine Antwort auf „Blogtour zu Rettungsring für zwei von Clara Gabriel“

  1. Hallo und guten Tag,

    schade das in der heutigen Zeit gerade das Schwimmen in der Schule so sträflich vernachlässigt wird.

    Meine beiden Söhne können beide schwimmen. Mein Ältester hat den Rettungsschwimmer gemacht.

    Bei uns gibt es die Wasserwacht, die bestimmte Aufgaben an Badeseen und im Freibad mit unter unternimmt.

    Gerne gebe ich dafür auch mal eine Spende.

    LG..Karin..

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