Rezension zu Die Tochter der Toskana von Karin Seemayer

Antonella lebt mit ihren Eltern und Schwestern in einem kleinen Dorf in den apuanischen Alpen. Die Eltern sind sehr stolz auf ihre hübschen Töchter. Antonella und ihre Schwester Teresa sollen gut verheiratet werden. Antonella sieht ihr Leben in rosaroten Wolken, der Sohn des Müllers möchte sie heiraten. Teresa warnt ihre Schwester vor Paolo. Die jüngere Schwester glaubt Teresa wäre nur eifersüchtig. Diese Meinung ändert Antonella als sie Paolo in einer sehr verfänglichen Situation erwischt. Der junge Mann versucht es dann bei seiner Verlobten. Paolo glaubt das Schreien seiner Verlobten hört Keiner! Doch das ist nicht Richtig. Marco eilt dem jungen Mädchen zu Hilfe.

Mit diesem Verhalten hofft Paolo Antonella zur Hochzeit zu überzeugen. Paolo gar nicht dumm, gibt die Verfehlung bei ihren Eltern zu. Aber so läuft das nicht bei Antonella! Marco hilft Antonella bei ihrer Flucht. Marco hat Antonella versprochen sie zu beschützen. Doch der Weg bis Genua ist lang! Dabei gibt es so manche gefährliche Situation zu bestehen. Die Reisegefährten werden in der Zeit zu Liebenden!

Doch was verheimlicht Marco Antonella? Wie Antonella von der wahren Identität erfährt ist sie sehr verletzt. Sie glaubt Marco hätte nur mit ihr gespielt. So vergehen einige Monate in denen Antonella nicht von Marco hört. Als Antonella jedoch von der Gefahr erfährt in der Marco schwebt, handelt sie sofort. Doch wird die Hilfe von Antonella noch rechtzeitig kommen?

Ich habe mich noch nie mit der italienischen Geschichte befaßt, doch seit dem ich das Buch gelesen habe, geht mir das Land nicht mehr aus dem Kopf. Ich danke Karin Seemayer für die wundervolle Widmung und NetGalley für mein Rezensionsexemplar.

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