Rezension zu Grimaldi – Der Fluch des Felsens – Catherine Aurel

Die Geschiche der Fürstenfamilie Grimaldi. Das Buch umfasst die Jahre 1283 – 1357. Giuditta, die Großtante, erzählt dem kleinen Raniero Grimaldi die Familiengeschichte, bevor er mit seiner Mutter Isabella, fliehen wird

Die Geschichte beginnt noch vor der Geburt von Giuditta, die eine uneheliche Tochter von Lanfranco Grimaldi ist und ihrer Mutter Carlotta. Lanfranco nennt jedoch die junge Frau Angelotta, da sie mit ihren Locken wie ein Engel aussieht.

Der Kampf der Grimaldis beginnt, sobald die italienische Familie aus Genua vertrieben wird und eine neue Heimat sucht. Raniero opfert seine Liebe und heiratet eine Tochter der Freunde. Mit kurzfristigen Erfolg. In den folgenden Jahren werden die Grimaldi immer wieder in Kämpfe mit den Genuelfen verwickelt. Obwohl auch der französische König Charles II von Anjou, um diesen Felsen einen Krieg entbrennen läßt, können die Grimaldis ihre neue Heimat erfolgreich verteidigen. Ein Erfolg der bis in das 21. Jahrhundert geblieben ist.

Ich lese sehr gerne die Geschichten der europäischen Adelshäuser. Von den französischen und englischen Königen und Königinnen gibt es sehr viele Bücher,jedoch von den Grimaldis nicht, Leider hat mich das Buch enttäuscht. Vielleicht habe ich auch zu hohe Erwartungen an die Geschichte gehabt. Denn in jedem Abschnitt geht es nur um Kriege und Siege. Dabei sind die Hauptpersonen fast untergegangen. Ich danke dem Bloggerportal und Catherine Aurel, ein Pseudonym der Autorin Julia Kröhn.

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