Gut Greifenau – Morgenröte von Hanna Caspian

Katharina die jüngste Tochter begehrt weiter auf. Die Gräfin ist entsetzt und sperrt ihre Tochter nach einem Fluchtversuch ein. Alexander, ihr Bruder, ist weiter nicht für die Armee tauglich, doch langsam langweilt der junge Graf sich gewaltig.

Konstantin ist nach einem Einsatz beim Militär verschollen. Nur Nikolaus, der mittlere Sohn, ist weiter begeistert ,,Krieg zu spielen.“ Der Kriegsalltag ist im ganzen Lande spürbar. Immer mehr Väter, Brüder, Söhne, Ehemänner sind verschollen oder tot. Die Bediensteten auf Gut Greifenau sin sehr dezimiert worden und leisten sehr viel mehr. Endlich ist der Krieg beendet! In den Wirren der ersten Tage schafft es Katharina mit einer List den wachsamen Augen, besonders ihrer Mutter, zu entkommen.

Schnell lernt die junge Frau sich zu behaupten. Denn Julius, ihr Liebster, ist verschwunden. Katharina bekommt die Schattenseiten als Grafentochter kennen. Aber aufgeben ist keine Option!

In dem letzten Teil der Trilogie hat Hanna Caspian die Nachteile und Gefahren aufgezeichnet. Mir persönlich hat dieser Teil am Besten gefallen. Ich danke Droemer Knaur für meine Unterstützung. Leider hat mich wieder einmal Krankheit gehindert, die Rezension zeitnah zu verfassen.

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