Rezension zu Mord an der Alster von Henri Pose

Mord in der Elbmetropole

Privatdetektiv David Brügge wurde von seiner Freundin verlassen und auch beruflich sieht es nicht sehr rosig aus. Dann wird bei einem Abendessen sein bester Freund und Dirigent des Hamburger Orchesters ermordet. David beginnt zu ermitteln. Dabei trifft er immer wieder auf die Reporterin Maria, die mehr zu wissen scheint, als sie zunächst zugibt. Zwischen den beiden funkt es und sie beschließen eine Zusammenarbeit. Als sie sich jedoch auf den Maskenball einer verdächtigen Unternehmergruppe einschleichen, werden sie Zeugen eines Angriffs und geraten schließlich selbst ins Visier …

Das Buch ist sehr spannend aufgebaut. Besonders schön fand ich, dass der Leser in der Vergangenheit der Mörder ist und in der Gegenwart der Jäger. Da ich als Hamburgerin die Örtlichkeiten sehr gut kenne, fand ich die Wege sehr vielfältig zu verfolgen. Dabei ist die Thematik sehr groß, von Amtsmissbrauch, Kindesentzug, Tod und Erpressung und Freundschaft ist alles dabei. Das Ende hätte ich so nicht erwartet. Ich kann das Buch sehr empfehlen. Ich danke netgally für die Bereitstellung meines Rezensionsexemplar.

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